Neuigkeiten

25. - 27. Mai 2020 - Weltspieltag

Wir Mitarbeiterinnen haben uns sehr gefreut, dass fast alle Familien an der Schatzsuche teilgenommen haben. So haben wir einige Mädchen und Jungen mit ihren Eltern nach den langen Corona-Wochen zum ersten Mal wieder gesehen - natürlich nur über den Gartenzaun.

Der Weltspieltag mit und für die Kinder der KiTa St. Barbara wurde in diesem Jahr etwas anders gestaltet. Die Mädchen und Jungen konnten mit ihren Eltern und Geschwistern eine Schatzsuche mit verschiedenen Stationen rund um die KiTa St. Barbara und die Kirche St. Barbara durchführen. Es gab im Vorfeld eine Liste, in die die Familien sich eintragen konnten. So wurde gewährleistet, dass sich nur zwei Familien begegenen und der Abstang gewahrt wurde.
Die Schatzsuche begann auf dem KiTa-Zuweg, führte zur Marienfigur vor der Kirche, zum Gemeindeheim und über einen "Wollfaden" zum Eulennest am Boltzplatz. Bei diesen Stationen konnten die Kinder schon einige kleine Schätze mitnehmen: eine Postkarte der Marienfigur, einen Naturschatz und Materialien zum Thema "Pilgerwege im Bistum Essen".
Weiter ging es zur KiTa, wo im Eingangsbereich die drei Freunde Johnny Mauser, Franz von Hahn und der Dicke Waldemar auf die Familien warteten. Bis zum "richtigen" Schatz war es nur noch ein kurzer Weg über den Trimm-Dich-Pfad bis zum Marterpfahl. Hier konnte sich jedes Kind weitere Schätze mitnehmen, z. B.: eine Spielanleitung für ein Hüpfspiel, einen Wollfaden mit einer Anleitung für Fadenspiele, einen Luftballon und eine Tüte Gummibärchen.



23. Mai 2020 - Die weiße Ente auf dem Mullewapp – Teich

Aufgeregt tippelt Johnny Mauser zum Hühnerstall: „Franz von Hahn“, ruft er. „Franz von Hahn, hör zu, ich muss dir was berichten.“ Franz von Hahn, der stolz zwischen seiner Hühnerschar herumstolziert, dreht sich langsam um. „Was ist los? Ist etwas passiert?“ „Nein“, antwortet Johnny Mauser. „Es ist nichts passiert, aber auf dem Teich haben wir einen neuen Bewohner, besser gesagt, eine neue Bewohnerin.“ „So, so und wer ist diese neue Bewohnerin?“ erkundigt sich Franz von Hahn. „Es ist eine wunderschöne schneeweiße Ente mit einem orangefarbenen Schnabel und orangefarbenen Füßen. Die musst du dir anschauen!“ Franz von Hahn flattert sofort aus dem Hühnergehege und läuft eilig mit Johnny Mauser zum Teich. Der Dicke Waldemar sieht die beiden Freunde daherflitzen und denkt: Da muss doch was los sein. Nichts wie hinterher. Und schon stampft er Richtung Teich. Außer Atem kommen die drei Freunde fast gleichzeitig an. Und tatsächlich, auf dem Teich schwimmt ruhig und gemütlich eine weiße Ente. Sie sieht wunderschön aus und ihr weißes Gefieder schimmert in der Morgensonne. Franz von Hahn kräht: „Guten Morgen, bist du neu hier? Wir haben dich noch nie gesehen.“ Die Ente dreht den Kopf und schwimmt zum Uferrand. „Ja, ja“, schnattert sie. „Ich bin gestern Abend angekommen. Der Teich mit diesem wunderschönen Ufergestrüpp gefällt mir so gut, dass ich mich entschieden habe, hier zu bleiben.“ Die drei Freunde nicken zustimmend und freuen sich über die neue Bewohnerin in Mullewapp. Johnny Mauser fragt neugierig: „Und wo kommst du her?“ „Das ist eine lange Geschichte“, antwortet die weiße Ente. „Wenn ihr Zeit habt, erzähle ich sie euch.“ Da Franz von Hahn, Johnny Mauser und der Dicke Waldemar heute nichts mehr erledigen müssen und auch sonst keine Idee für diesen Tag haben, lassen sie sich gemütlich am Ufer nieder und lauschen der weißen Ente.

Sie erzählt: „Vor einigen Wochen bin ich auf einem Bauernhof, ganz schön weit weg von hier, geboren. Es war total anstrengend aus dem Ei zu schlüpfen. Als ich es endlich geschafft hatte, blieb ich erschöpft liegen. Ringsumher lagen noch viele Eier aus denen so nach und nach piepsende Entenküken schlüpften. Später nahm uns jemand und packte uns in einen Karton. Wir wurden verkauft und wurden verschickt. Als ich erwachte, war ich in einem Stall. Aber hier gab es niemanden, der sich um mich kümmerte, nur eine Lampe, die mich wärmte. Futter bekam ich reichlich und so wuchs ich schnell. Ich war nun kein gelbes Federknäuel mehr, sondern eine weiße Ente. Eines Tages wurde der Stall geöffnet und ich sah zum ersten Mal den blauen Himmel und atmete frische Luft. Schnell watschelte ich nach draußen. Aber ich kam nicht weit. Ein Zaun umgab das enge Gehege.“ Die Ente macht eine Pause. „Und wie ging´s weiter?“, fragt Johnny Mauser. „Warte ab“, sagt die Ente, schlürft ein wenig von der Entegrütze auf dem Teich und setzt ihre Erzählung fort. „Es war ziemlich langweilig dort. Durch den Maschendrahtzaun sah ich die bunte Welt: Grüne Wiesen, goldene Felder, eine Straße und in der Ferne einen Tannenwald. Das hat mir so gefallen, dass ich immer vor dem Zaun saß und darüber sogar das Fressen vergaß. Die anderen Enten um mich herum fraßen und fraßen. Sie wurden immer dicker und fetter. Sie knufften und pufften sich, weil es ihnen so langweilig im Gehege war. Oft schubsten sie mich. Einmal wurde ich von zwei fetten Enten gejagt. Da habe ich vor lauter Angst so doll mit den Flügeln geschlagen, dass ich hochflog. Fast wäre ich gegen den Zaun geprallt. Nur knapp schrammte ich darüber hinweg und landete auf der Straße. Ich hörte jemanden schreien: Halt hiergeblieben. Aber ich dachte nicht daran. Ich nahm Anlauf und flatterte weiter über die Straße auf die Wiese. Das Fliegen war sehr anstrengend und ich musste anfangs oft eine Pause machen. Aber es wurde immer besser. Nach einigen Stunden sah ich einen See. Hier landete ich. Ich tauchte unter und stieß mit dem Schnabel im schlammigen Boden. Herrlich, das hatte ich immer gesucht. Hier wollte ich bleiben. Ich schwamm hin und her, schaute den Mücken zu, ließ mich von den Wellen tragen und abends, wenn der Mond aufging, lauschte ich den Froschkonzerten. Das war eine herrliche Zeit.“ „Warum bist du nicht dort geblieben?“ fragt der Dicke Waldemar. „Ich wäre nicht weiter gezogen.“ Die Ente schlürft noch einmal ein bisschen Entengrütze, dann berichtet sie weiter. „Eines Tages saß ich am Uferrand, da knackte es im Gebüsch. Ich stürzte ins Wasser und sah ein Maul mit großen Zähnen. Ich konnte gerade noch rechtzeitig davon flattern und so entkommen. Es war ein Fuchs gewesen. Natürlich bin ich nicht mehr zum See zurückgekehrt. So bin ich noch einige Kilometer südwärts geflogen bis ich hier den Teich entdeckte.“ „Und dann bist du hier gelandet?“, fragt Johnny Mauser. „Ja, hier sieht alles so friedlich aus“, erwidert die Ente. „Hier gefällt es mir so gut, dass ich mich entschlossen habe, hier zu bleiben.“ Johnny Mauser, der Dicke Waldemar und Franz von Hahn sind entzückt. „Das ist eine gute Idee. Wir freuen uns, wenn du hier bleibst“, piepst Johnny Mauser und Franz von Hahn ergänzt: „Und das Beste zum Schluss - auch in Mullewapp gibt es jeden Abend ein Froschkonzert.“ „Das wird dir gefallen“, sagt der Dicke Waldemar. Die Kirchturmuhr schlägt zwölf Mal. „Aber jetzt ist erst einmal Mittagszeit. Heute Abend kommen wir wieder, dann hören wir uns gemeinsam das Froschkonzert an.“ Die weiße Ente nickt. „Ja gut, ich freue mich und warte auf euch.“ Sie ist glücklich über ihre neuen Freunde Johnny Mauser, Franz von Hahn und den Dicken Waldemar.

(M.R. angelehnt an eine Idee aus „Siebenstein“ Band 2)


21. Mai 2020 - Feiertag in Mullewapp

An diesem sonnigen Donnerstag sieht die Welt in Mullewapp etwas anders aus: Franz von Hahn hat wie immer die Tiere geweckt und Johnny Mauser und der Dicke Waldemar haben ihm geholfen. Wie jeden Morgen frühstücken die drei nun zusammen. Es riecht herrlich nach frisch gebrühtem Kaffee, heißem Kakao und kalter Milch; denn Johnny Mauser mag lieber kalte Getränke. In der Mitte liegen die Körner und das Salatblättchen für Franz von Hahn, einige Käsestückchen und ein Schokokeks für den Dicken Waldemar und für Johnny Mauser gibt es Nüsse und ein Brötchen zum Knabbern. Und den dicken Apfel teilen sich die drei Freunde wie immer, denn richtige Freunde teilen alles.

Aber sonst ist alles still in Mullewapp. Man hört fast nichts - auch nicht die gewohnten Treckergeräusche, wenn der Bauer auf dem Hof hin und her fährt. „Was ist los?“, fragt Franz von Hahn. „Alles ist so still.“ „Keine Ahnung“, grunzt der Dicke Waldemar und beißt genüsslich in sein Apfelstück. „Johnny Mauser, weißt du, warum heute nichts los ist?“ wendet sich Franz von Hahn seinem Freund zu. „Ja, klar“, ruft Johnny Mauser. „Heute ist Feiertag – Christi Himmelfahrt“. Franz von Hahn überlegt: „Und was feiert man heute, Johnny Mauser?“ „Das - das weiß ich leider auch nicht“, gibt Johnny Mauser zu. Die drei Freunde sind ratlos.

(M.R.)

Wisst ihr, was wir an diesem katholischen Festtag feiern? Hier ist ein kleiner You Tube Film

https://www.katholisch.de/artikel/13417-christi-himmelfahrt-fur-kinder-erzahlt


17. Mai 2020 - Eine unheimliche Nacht in Mullewapp

Johnny Mauser und der Dicke Waldemar sitzen im Stall und fressen genüsslich ihr Abendbrot. Heute gibt es Löwenzahnsalat mit Gänseblümchen und dazu einige Brotreste. „Mm“, sagt Johnny Mauser: „Der Löwenzahnsalat sieht aber hübsch aus und er schmeckt vorzüglich. Den hast du sehr lecker zubereitet.“ „Ja, ja“, grunzt der Dicke Waldemar. „Ich habe mir auch viel Mühe gegeben und nur die jungen Löwenzahnblätter gepflückt. Die sind besonders zart. Und Gänseblümchen wachsen hier im Mullewapp überall. Zum Glück hatten die Hühner soviel Altbrot, dass sie mir etwas abgegeben haben.“

Inzwischen ist es schon fast dunkel in Mullewapp und draußen vor der Stalltüre raschelt es merkwürdig. „Hörst du das Rascheln, Johnny Mauser?“ fragt der Dicke Waldemar. „Was mag das sein? Das klingt so merkwürdig.“ „ Keine Ahnung, vielleicht ist es Franz von Hahn, der sich noch draußen herumtreibt, weil er noch nicht in den Stall will.“ Wenig später am Abend legen sich der Dicke Waldemar und Johnny Mauser zur Ruh. Johnny Mauser tippelt ins Mauseloch und der dicke Waldemar kuschelt sich ins Stroh. Der Dicke Waldemar lauscht noch etwas dem merkwürdigen Rascheln, hört wie Franz von Hahn sich auf die Hühnerstange setzt und dann fallen ihm die Augen zu. Plötzlich schreckt er hoch, da war es wieder - dieses Rascheln, oder hat er das nur geträumt? Sicher habe ich nur geträumt, denkt der Dicke Waldemar und macht die Augen wieder zu. „Klong“, der Dicke Waldemar schreckt wieder hoch. Was war das? Auch Johnny Mauser ist aufgewacht, läuft zum Dicken Waldemar und kuschelt sich an seine Seite. „Was war das?“, flüstert er. „Das war die Mistgabel, sie ist umgefallen“, kräht Franz von Hahn leise – auch er ist inzwischen wach und flattert zum Dicken Waldemar hinunter. So sitzen die drei Freunde zusammen im Stroh. Ihre Herzen schlagen laut. Es ist doch sehr unheimlich. Wieder hören sie ein Rascheln und polterdipolter fallen die gestapelten Holzkisten um. Nun hören sie jemanden, der sich an der Stallwand zu schaffen macht. Sie rücken enger zusammen, denn wenn man ganz eng zusammenhockt, hat man weniger Angst.

So geht es bis in die frühen Morgenstunden: Hier ein Rascheln und Rauschen, dann ein Klappern und Rumpeln. Endlich kehrt Ruhe ein. Die Drei Freunde schlafen ein. Der dicke Waldemar grunzt noch: „Gut dass wir uns haben. Morgen sehen wir gemeinsam nach, was da los war.“ Für Franz von Hahn ist die Nacht kurz: Um sechs Uhr muss er ja schon alle Tiere wieder wecken. Johnny Mauser kann auch nicht mehr schlafen und so hilft er Franz von Hahn. Dann rüttelt er den Dicken Waldemar. „Ach, lass mich in Ruhe. Ich habe so wenig geschlafen. Ich bin noch müde.“ Aber Johnny Mauser lässt nicht locker. „Komm, steh auf. Wir wollen doch gemeinsam nachschauen, was heute Nacht draußen los war. Alleine trauen Franz von Hahn und ich uns nicht.“ „Na, dann wartet“, gähnt der Dicke Waldemar und reckt und streckt sich. „Mach schon“, kräht Franz von Hahn und stolziert leise zur Stalltür. Der dicke Waldemar und Johnny Mauser folgen. Sie öffnen die große Stalltür, Franz von Hahn und Johnny Mauser die linke Stalltür und der Dicke Waldemar die rechte. Durch den Spalt blinzeln sie auf den Hof. Der Dicke Waldemar steht unten, Franz von Hahn und Johnny Mauser auf seinem Rücken. „Siehst du was, Franz von Hahn?“ piepst Johnny Mauser. „Nein, nein“, sagt Franz von Hahn. „Es sieht alles wie immer aus, nichts Ungewöhnliches.“ „Dann steigt von meinem Rücken ab und lasst uns überall nachschauen“, ruft der Dicke Waldemar. Er schüttelt sich ein bisschen und Johnny Mauser und Franz von Hahn rutschen runter. „Wir machen einen Plan“, überlegt Franz von Hahn. „So werden wir nichts übersehen.“ „Prima Idee“, findet Johnny Mauser, „ich gehe zum Teich und schaue dort nach.“ „Okay“, erwidert Franz von Hahn, „ich gehe in den Hühnerstall. Dann kann ich auch direkt prüfen, ob noch alle Hühner da sind. Hoffentlich war der unheimliche Gast heut Nacht nicht der Fuchs, der sich ein Huhn geholt hat.“ Für den dicken Waldemar bleibt die Stallwand mit dem großen Holzstapel. „Wir müssen noch ein Zeichen vereinbaren, wenn wir etwas finden oder wenn Gefahr droht“, sagt Johnny Mauser. „Ich kann gut pfeifen. Einmal lang heißt Gefahr und zweimal kurz heißt ich habe was gefunden.“ Das können Franz von Hahn und der Dicke Waldemar sich gut merken und so schleichen alle drei in die verschiedenen Richtungen, Johnny Mauser zum Teich, Franz von Hahn zum Hühnerstall und der Dicke Waldemar um den Stall zum Holzstapel. Am Teich ist alles ruhig. Hier liegen noch die kleinen Schatzkisten, die die Freunde vor drei Wochen gefunden haben und auch Johnny Mausers Schnorchel liegt daneben.

Im Hühnerstall ist auch nichts besonders. Franz von Hahn zählt seine Hühner, Gott sei Dank - alle da. In der Ecke sieht Franz von Hahn die Apfelkerne vom Apfelkitschen-Weitwurf. Ach, die mochten die Hühner wohl nicht. Franz von Hahn pickt noch schnell die Kerne auf, so hat er wenigstens ein kleines Frühstück. Da erklingt das Zeichen zweimal kurz aus Richtung Stallwand. Franz von Hahn stolziert sofort los und Johnny Mauser ist auch schon auf dem Weg dahin. Der Dicke Waldemar läuft ihnen entgegen. „Pst, ihr müsst leise sein“, flüstert der Dicke Waldemar. „unter dem Holzstapel liegt ein unheimliches Monster. Ich habe seine Krallen gesehen - und es hat riesige Stacheln. Wir müssen vorsichtig sein.“ Johnny Mauser sagt: „ Gut, aber wir sind zu dritt und das Monster scheint alleine zu sein. Zusammen schaffen das.“

Und so schleichen sie zurück zur Stallwand. Tatsächlich, da scheint ein Monster mit schrecklichen Krallen und riesigen Stacheln zu schlafen. Franz von Hahn beginnt leise, alles zur Seite zu räumen: Laub, Holzscheite, dürre Äste. Nun kann man das Monster erkennen. Die Drei Freunde trauen ihren Augen nicht. Dort schnarcht in seliger Ruh ein winziger Igel. „Na, das kann doch nicht wahr sein“, grunzt der Dicke Waldemar. „Und davor hatten wir drei Angst?“ fragt Johnny Mauser. Franz von Hahn reckt und streckt sich: „Aber eigentlich waren wir drei doch ganz schön mutig? Also ab jetzt heißt es: Erst nachschauen und überprüfen, bevor man sich falsche Gedanken macht.“ „Okay, ein kluges Wort zum Schluss, aber jetzt haben wir Hunger“, sagen der Dicke Waldemar und Johnny Mauser. Die drei Freunde lassen den kleinen Igel weiterschlafen und laufen eilig zurück in die Scheune.

(M.R.)


14. Mai 2020 - Stein-Zeichen-Grüße


14. Mai 2020 - Stein-Zeichen-Grüße


12. Mai 2020 - Ben hat wieder eine kleine Tour mit dem Fahrrad gemacht - schönes Byfang


11. Mai 2020 - Apfelkitschen Weitwurf

Heute wird der Tag in Mullewapp ein wunderschöner Sonnentag. Das kann Franz von Hahn sofort erkennen, als er als erster seine Augen aufschlägt. Er ist immer der Erste, der aufsteht. Alle Tiere auf dem Hof müssen schließlich rechtzeitig geweckt werden. Die aufgehende Sonne zaubert an den Himmel gelb-orangene Farbstreifen. Er hat direkt gute Laune und weckt eilig seine beiden Freunde Johnny Mauser und den Dicken Waldemar. Und weil gute Laune ansteckend ist, haben seine beiden Freunde auch schnell gute Laune. Sogar der Dicke Waldemar, der oft morgens eher etwas muffelig ist. Ein Morgenmuffel. Beim Frühstück überlegen die drei Freunde, was sie an diesem wunderschönen Sonnentag unternehmen können. In den letzten Tagen haben sie viel Zeit auf dem Hof mit Spielen verbracht, heute wollen sie mal etwas anderes sehen. Johnny Mauser schlägt vor, dass sie einen Spaziergang durch Mullewapps Wälder und Felder machen. „Au ja“, ruft Franz von Hahn. „Wir nehmen unsere Wanderstöcke und unsere Wanderrucksäcke, gefüllt mit Proviant, mit. Das wird prima, ein Picknick im Wald, ich freue mich.“ Beim Wort Picknick ist auch der Dicke Waldemar überzeugt - er mag bei Spaziergängen nämlich am liebsten die Pausen. Heute machen sie also gemeinsam einen Spaziergang. Am Frühstückstisch schmieren sie sich ihre Brote für unterwegs. Sie packen ihre Brotdosen, einen Apfel und eine Getränkeflasche mit Wasser in ihre Rucksäcke. Franz von Hahn fliegt rasch zum Schuppen, holt ihre Wanderstöcke und los geht`s. Der Vormittag vergeht wie im Fluge, die drei Freunde balancieren über Baumstämme, spielen Verstecken im Wald, beobachten ein flinkes Eichhörnchen, wie es von Ast zu Ast springt, kühlen ihre Füße im Bach ab und kommen schließlich auf einer Lichtung im Wald an. Ein perfekter Platz für ihr gemeinsames Picknick. Der Dicke Waldemar sitzt als erster auf der Wiese und hat seine Brotdose ausgepackt, sein Magen knurrt von allen dreien am lautesten. Noch bevor Johnny Mauser und Franz von Hahn sitzen, hat er schon das erste Mal in sein Brot gebissen. Mmmmmmmhhhhhh, ist das lecker. Schließlich sind die Brotdosen leer, von den Äpfeln nur noch die Kitschen übrig und in den Getränkeflaschen nur noch ein Rest für den Rückweg. Jetzt liegen alle drei satt und glücklich auf der Wiese. Franz von Hahn ist als erster wieder munter: „Lasst uns ein Apfelkitschen-Weitwurf-Wettspiel machen“, schlägt er seinen Freunden vor. Das lassen sich die beiden nicht zweimal sagen. Sie lieben es, kleine Wettspiele miteinander zu machen. Es ist völlig egal, wer dabei gewinnt. Hauptsache, sie sind zusammen und haben Spaß. Der Dicke Waldemar sucht einen langen Stock als Startlinie, Franz von Hahn macht Schwungübungen mit seinen Flügeln und Johnny Mauser sucht eilig einen Stein und ein Stück Rinde, damit er einen Katapult bauen kann. Mit seinen kurzen Armen kann er nämlich nicht so weit werfen - das hatte er schon bei einem anderen Wettspiel bemerkt. Mit einem Katapult könnte er die Apfelkitsche bestimmt am weitesten schleudern. Alle drei sind bereit: Der dicke Waldemar geht in die Hocke, holt aus und wirft die Apfelkitsche mit aller Kraft nach vorne. Franz von Hahn schwingt den Flügel und die Apfelkitsche fliegt. Johnny Mauser springt auf die Rinde und schleudert die Apfelkitsche im hohen Bogen durch die Luft. Alle drei halten den Atem an und schauen ihren Apfelkitschen hinterher, bis sie gelandet sind. Was glaubst du, welche Apfelkitsche ist am weitesten geflogen? Eilig laufen die drei Freunde los, um zu sehen, welche ihrer Apfelkitschen am weitesten geflogen ist. Und stell dir vor, alle drei Apfelkitschen lagen in unmittelbarer Nähe. Und weil Apfelkitschen auch ziemlich gleich aussehen, können sie gar nicht mehr feststellen, wem welche gehört. Und als sie sich darüber freuen, dass ihre Kitschen alle auf so unterschiedliche Weise gemeinsam weit geflogen sind, will der Dicke Waldemar ihren Apfelkitschenmüll einsammeln und mit bis zum nächsten Abfalleimer nehmen. Johnny Mauser erklärt seinem Freund schnell: „Die Apfelkitschen brauchen wir nicht einsammeln und in den Müll werfen, sie können in der Natur liegen bleiben. Entweder dienen sie noch als Nahrung für andere Tiere oder aber sie verrotten und aus den Kernen wachsen vielleicht neue Apfelbäume.“ „Das ist ja toll“, findet der Dicke Waldemar. „Alles in der Natur wird verbraucht und es entsteht kein Müll.“ „Richtig!“ bestätigt Franz von Hahn. „Und die Natur sorgt sogar auch ganz allein dafür, dass sie sich vermehren. Aus Obstkernen oder Samen wachsen neue Bäume.“ Johnny Mauser ist verblüfft und fragt direkt noch etwas nach: „Du Franz von Hahn, wenn aber die Bäume ihr Obst und ihre Samen nur herunterfallen lassen, wachsen die neuen Bäume ja nur um sie drum herum. Das reicht doch gar nicht vom Platz? Oder kommen etwa immer Freunde vorbei, die die Kerne und Samen verteilen, weil sie mit ihnen Weitwurf Wettspiele spielen?!?“ „Nein, meine Freunde, nicht ganz so. Obstkerne werden tatsächlich von anderen Tieren oder Menschen weitergetragen. Sie essen das Obst, die Kerne bleiben übrig und auf der Erde liegen. Hier können dann neue Bäume wachsen. Oft werden sie natürlich auch gezielt eingepflanzt. Wir brauchen die Früchte schließlich als Nahrung.“ „Und wie ist das mit den Bäumen dessen Früchte wir nicht essen und wieder verteilen? Wer verteilt die?“ will der Dicke Waldemar wissen. „Die verteilt der Wind“, erklärt Franz von Hahn. „Der Wind?“, rufen Johnny Mauser und der Dicke Waldemar erstaunt. „Wie macht er das denn?“ „Die Samen von den Bäumen sind z.B. in Flügel verpackt. Der Ahornsamen und auch der Zanoniasamen. Und diese Flügel sind wahre Flugmeister. Die Menschen nehmen sie sogar als Vorbild, um Flugzeuge zu bauen. Das nennt man Bionik.“ Jetzt sind Johnny Mauser und der Dicke Waldemar restlos erstaunt: „Das ist ja unglaublich toll!“ Sie können es kaum erwarten, bis sie endlich Zuhause sind. Franz von Hahn will ihnen dort nämlich einen kleinen Film zeigen. Die Junioruni in Wuppertal hat das mit den Flügeln nochmal ganz genau erklärt und man kann sogar selber ausprobieren, wie so ein Samen fliegen kann. Schaut euch den Film an, probiert es aus und erzählt den drei Freunden davon.(S.K.)

https://youtu.be/evJ_C4A0QlM


8. Mai 2020 - Ein aufregender Morgen in Mullewapp.

Franz von Hahn sitzt unruhig auf der Hühnerstange und rutscht hin und her. Es ist schon fast hell. Aber Franz von Hahn ist noch müde. Das gibt es doch nicht. Franz von Hahn öffnet erst das linke Auge, dann das rechte. Er hüpft zum Stallfenster und schaut hinaus: Ah, es ist Vollmond. Der große weiße Mond scheint direkt in den Stall und sein Mondstrahl fällt genau auf Franz von Hahns Schlafplatz auf der Hühnerstange. Franz von Hahn schaut sich lange den Mond an. Dann hört er vom nahen Kirchturm die Kirchturmuhr schlagen: Ein Uhr, zwei Uhr, drei Uhr. Es ist erst drei Uhr! So kann Franz von Hahn noch drei Stündchen schlafen. Er rutscht auf der Hühnerstange ganz nach links, weil ihn hier der Mondstrahl nicht trifft. Erst schließt er das rechte Auge, dann das linke und schläft sofort wieder ein.

Inzwischen ist der Mond am Himmel verschwunden und die Sonne geht auf. Ihre Strahlen kitzeln Johnny Mauser und den Dicken Waldemar. Johnny Mauser ist sofort hellwach und der Dicke Waldemar auch. Was ist los? Johnny Mauser und der Dicke Waldemar schauen sich um. Die Scheune ist leer: Die Kühe sind wohl schon auf der Weide und die Hühner auf dem Hof im Gehege. Auch die kleine Henne Gundula ist nicht mehr in ihrem Nest. Gundula ist Johnny Mausers Lieblingshenne. Sie ist ein bisschen kleiner als die anderen und hält sich immer zurück. Aber wenn die Sonne auf ihre Federn scheint, funkeln die wie Edelsteine. Manchmal glaubt Johnny Mauser, wenn er das Funkeln sieht, dass Gundula eine kleine verzauberte Hühnerfee sei.

Franz von Hahn hockt in der linken Ecke auf der Hühnerstange und schläft tatsächlich noch.

Der dicke Waldemar und Johnny Mauser hören aufgeregtes Gackern und lautes Scharren. „Was ist da draußen los?“ piepst Johnny Mauser leise. „Komm, wir sehen mal vorsichtig nach.“ „Warte, wir wecken erst Franz von Hahn. Dann sind wir zu dritt, das ist besser.“ Johnny Mauser klettert schnell zu Franz von Hahn und kitzelt ihn an seinen Hahnenkrallen. Da ist Franz von Hahn nämlich besonders kitzelig. „Wachwerden, aufstehen“, ruft der Dicke Waldemar von unten. „Du hast verschlafen“. Franz von Hahn kichert leise. „Ich glaube, er schläft immer noch und träumt“, sagt Johnny Mauser. „Du musst ihn ein bisschen doller kitzeln. Warte ich helfe mit“, ruft der Dicke Waldemar und stellt sich auf seine Hinterbeine. Nun kitzelt der Dicke Waldemar die rechte Kralle und Johnny Mauser die linke. Endlich wacht Franz von Hahn auf. „Was ist los?“ kräht er lahm. „Du hast ganz doll verschlafen“, ruft der Dicke Waldemar. Alle Tiere sind längst wach und deine Hühner sind schon auf dem Hof. „Ach herrje“, sagt Franz von Hahn. „Das ist mir ja noch nie passiert. Das kommt bestimmt daher, weil ich heute Nacht schon einmal wach war. Der Mond schien so hell in den Stall.“ Er macht eine kurze Pause und lauscht. „Aber was ist das für ein Theater da draußen. Warum gackern meine Hühner so doll. Was ist passiert?“ „Das wissen wir nicht“, piepst Johnny Mauser. „lasst uns gemeinsam nachschauen. Wer weiß, was da los ist.“ Und so schleichen die drei Freunde zum Stalltor. Vorsichtig öffnen Franz von Hahn und Johnny Mauser die linke Stalltür und der Dicke Waldemar die rechte. Und was sehen sie? Im Gehege scharren sich alle Hühner aufgeregt um ein kleines schwarzes Fellbündel. Das zittert und wimmert leise. Die Hühner scheinen nicht zu wissen, wie sie den fremden Gast behandeln sollen. Sie gackern, stecken die Köpfe zusammen und zittern. Nur Gundula hebt den Kopf, dann trippelt sie näher zu dem Fellbündel hinüber. Sie beäugt es genau. Es ist ein kleines Katzenkind. Gundula gurrt leise wie ein Täubchen, um das Katzenkind zu beruhigen. Die anderen Hühner werden still und beobachten was passiert. Auch der Dicke Waldemar und Johnny Mauser sind leise und sogar Franz von Hahn hält sich zurück, und das will was heißen. So gurrt Gundula und gurrt, und das Kätzchen wird ruhig und ruhiger. Schließlich erhebt es sich und schnuppert an Gundula. Dann tappt es langsam mitten durch die Hühnerschar zur Stalltür hinüber. Gundula hüpft hinterher. Der Dicke Waldemar lockt das Kätzchen zu sich und grunzt leise. „Du hast genauso ein schönes schwarzes Fell wie unsere Hofkatze Mietze. Und wenn ich dich genau betrachte, sehe ich eine große Ähnlichkeit. Komm, komm, kleine Katze, ich bringe dich zu Mietze. Sicher sucht sie dich schon.“ Johnny Mauser beobachtet alles genau. Dann schleicht er sich zu Gundula und flüstert ihr ins Ohr: „Das hast du prima gemacht.“ Gundula wird ein bisschen rot um den Schnabel und Johnny Mauser denkt: Ich habe recht, Gundula ist doch eine kleine verzauberte Hühnerfee.

In der Zwischenzeit bringt der Dicke Waldemar das Katzenkind zu Mietze. Franz von Hahn stolziert hinterher. Mietze ist schon ganz aufgeregt und sucht überall nach ihrem Katzenkind.

Der dicke Waldemar sagt: „Hier Mietze, hier ist dein kleines Katzenkind. Es ist wohl heute Morgen ausgebüchst, hat den Hof erkundet und die Hühner besucht.“ Mietze nimmt glücklich ihr Katzenkind und schnurrt leise. „Vielen, vielen Dank. Da bin ich sehr glücklich, dass ich mein kleines Katzenkind wiederhabe.“ Der dicke Waldemar nickt und dreht sich zu Franz von Hahn: „Nun habe ich aber Hunger. Das war so ein aufregender Morgen, dass wir ganz vergessen haben, zu frühstücken. Wo ist eigentlich Johny Mauser?“ Franz von Hahn blickt sich suchend um und entdeckt Johnny Mauser, der ganz verliebt neben Gundula hockt.


07. Mai 2020 - Danke

Liebe Kinder, liebe Eltern.

Vielen Dank für die zahlreichen und lieben Glückwünsche zu meinem runden Geburtstag. Ich habe mich sehr gefreut. Hoffentlich dauert es nicht mehr lange, bis wir uns endlich wiedersehen. Herzliche Grüße Addi.


2. Mai 2020 - Purzel Winzigklein

Franz von Hahn, Johnny Mauser und der Dicke Waldemar sitzen im Stall und überlegen, was sie heute unternehmen wollen. Bisher ist ihnen nichts eingefallen. Am Morgen hat Franz von Hahn die Tiere aufgeweckt – wie jeden Morgen – und Johnny Mauser und der Dicke Waldemar haben ihm geholfen – wie jeden Morgen. Dann gab es ein leckeres Frühstück – auch wie jeden Morgen. Danach haben sie Mietze gesucht, aber die hat sich in einer Stallecke zusammengerollt und schnurrt: „Ich bleibe heute im Stall, es regnet und ihr wisst ja: Katzen sind wasserscheu. Lasst mich in Ruhe.“ Die drei Freunde gehen zum großen Stalltor um nachzuschauen, ob Hofhund Bello schon unterwegs ist. Franz von Hahn und Johnny Mauser öffnen die linke Stalltür und der Dicke Waldemar die rechte. Oje, es gießt immer noch wie aus Kübeln. Da will auch Hofhund Bello nicht aus seiner Hundehütte raus. So ist nicht viel los in Mullewapp. Die drei Freunde schließen das Stalltor und klettern die Strohballen hoch bis unters Dach. Franz von Hahn hüpft von einem Strohballen zum nächsten, Johnny Mauser zieht sich an den Halmen hoch. Das dauert. Und der Dicke Waldemar hat´s sehr schwer. Da muss Franz von Hahn nachhelfen. So fliegt er zurück und drückt den Dicken Waldemar von hinten. Geschafft. Nun machen die drei es sich hier bequem. Franz von Hahn kräht: „Ich war heute schon lange vor sechs Uhr wach. Da ist mir eine Rätselgeschichte eingefallen. Wollt ihr sie mal hören?“ „Klar“, piepst Johnny Mauser und der Dicke Waldemar nickt zustimmend. Franz von Hahn stellt sich aufrecht hin – wie im Theater und trägt sein Rätsel vor:

„Unter unsrem Kirschenbaum schläft ganz allein - man sieht ihn kaum, der Purzel Winzigklein.

Er fliegt im Traum - hoch auf den Baum, oh ja - das ist sein Lieblingstraum.

Doch da kommt ein Vogel, pickt ihn auf – fliegt mit ihm den Baum hinauf. Hält ihn sicher, hält ihn fest – und trägt ihn in sein warmes Nest.

Wie`s weitergeht?

Man glaubt es kaum – der Purzel schlägt im Nest den allerschönsten Purzelbaum. Und lacht und lacht - und fällt ganz sacht - hinunter auf das weiche Moos.“

Johnny Mauser und der Dicke Waldemar klatschen begeistert Applaus und der Dicke Waldemar sagt: „Franz von Hahn, du bist ja ein Dichter!“ Franz von Hahn verbeugt sich und wird ein bisschen rot.

Was meinst du - wer ist Purzel Winzigklein? Vielleicht ein Märchenwesen oder ein Tier? Wenn du eine Idee hast, male ein Bild von ihm oder gestalte für Purzel Winzigklein eine Seite in deinem Freundebuch.


1. Mai 2020 - Kneippen mit der Familie, Gruß Frida


28. April 2020 - Steingrüße von KiTa-Kindern


27. April 2020 - Tierkinder in Byfang

Auf einem Spaziergang durch Byfang hat Sonja diese Tierkinder entdeckt. Die Fotos hat sie auch den drei Freunden gesendet.


27. April 2020 - Gruß von Lisa


25. April 2020 - Was ist heute am Dorfteich los?

Heute verbringen die drei Freunde Johnny Mauser, Franz von Hahn und der dicke Waldemar den Tag am Dorfteich.

Die Kuh Milli steht nebenan auf der Weide, frisst gemütlich das Gras und schaut den drei Freunden zu. Kater Leo kommt dazu. Er miaut: „Nun, ihr drei, was bastelt ihr denn da?“ Johnny Mauser antwortet: „Wir schnitzen uns Schnorchel.“ „Wir wollen nämlich heute im Dorfteich tauchen“, ergänzt der Dicke Waldemar. „Ih, da wird man ja klitschenass. Das ist nichts für mich“, sagt der Kater Leo. „Das macht uns nichts aus“, kräht Franz von Hahn. „Wir haben nämlich eine geheime Nachricht erhalten: Im Dorfteich soll ein Schatz liegen. Den wollen wir heute bergen“. „Na, dann viel Glück.“, sagt Leo und legt sich neben den Dicken Waldemar. „Ich schaue euch ein bisschen zu.“ Inzwischen sind die Schnorchel fertig. Und die drei Freunde gehen zum Ufer. „Das ist doch viel kälter als ich dachte“, kräht Franz von Hahn. „Aber was soll´s! Wer einen Schatz finden will, der muss eben ganz schön mutig sein.“ Und so stolziert er ins Wasser. Johnny Mauser holt tief Luft und tippelt ihm nach. Der Dicke Waldemar hat es etwas schwerer, aber schließlich gelingt es auch ihm, unterzutauchen. Hofhund Bello kommt vom Stall herüber und gesellt sich zu Leo. Beide beobachten alles. Auch Milli hat aufgehört zu fressen und wartet gespannt, was passiert. Nicht´s passiert! Auch nach drei Minuten ist der Teich noch spiegelglatt. Milli, Leo und Bello werden nervös. Da ist doch nichts passiert? Endlich tauchen die drei Freunde auf und tatsächlich: Jeder bringt eine Holzkiste mit. Sind das Schatzkisten? Franz von Hahn beschließt: „Ich teile meinen Schatz mit meinen Liebsten, den Hühnern und Küken. Johnny Mauser und der Dicke Waldemar sind heute nicht so großzügig. Sie wollen den Schatz für sich behalten. Da beschließen Hofhund Bello, Kater Leo und Kuh Milli auch zu tauchen. Sie leihen sich die Schnorchel und los geht´s. Nach kurzer Zeit tauchen die drei wieder auf und was glaubt ihr? Sie haben auch Schatzkisten gefunden. Hofhund Bello und Kater Leo wollen die Schätze auch für sich behalten, aber Kuh Milli teilt ihren Schatz mit dem Schaf. Nun wollt ihr sicherlich wissen, was das für Schätze waren. Ich weiß es von Tom: Es sind Gold und angemalte Glücksbringer.

(Die Idee für diese Geschichte und das Bild sind von Tom - M.R.)


23. April 2020 - Löwenzahn mit Peter Lustig - Die Biene im Pelz

Die Biene im Pelz

Da haben die drei Freunde haben im Internet einen schönen Beitrag über die "Bienen" gefunden.

Viel Spaß.


21. April 2020 - Kirschbaum wachse - Bewegungsspiel

Ich bin ein kleiner winziger Kirschkern, der in den Garten gepflanzt worden ist. Die Kinder sitzen auf dem Boden und umklammern mit ihren Armen die Beine. Der Kopf liegt auf den Knien.

Die Erde ist schön weich, aber noch kalt. Mit dem ganzen Körper zittern.

Allmählich spüre ich die ersten warmen Sonnenstrahlen. Sie wärmen die Erde. Auch mir wird mollig warm. Die Hände streichen über Knie, Beine und Arme.

Ich beginne mich in der Erde zu bewegen. Ich will wachsen! Mit dem ganzen Körper hin- und herschaukeln.

Langsam bahne ich mir einen Weg durch die dunkle Erde nach oben. Ich kann die Strahlen jetzt noch besser spüren. Die Ellbogen aufeinanderlegen und mit den Armen senkrecht nach oben recken.

Jetzt bin ich draußen! Ich kann das Licht sehen. Ich wachse und wachse. Der Körper richtet sich langsam auf, der Hals streckt sich, der Blick geht zur Decke.

Meine Äste bilden sich aus und recken sich der Sonne entgegen. Auch Blätter beginnen zu wachsen und rascheln im Wind. Beide Arme mehrmals zu allen Seiten ausstrecken und auf und ab bewegen, dabei mit den Fingern wackeln.

Der Stamm wird kräftiger und kräftiger und wiegt sich im Wind. Mit ausgestreckten Armen und dem gesamten Körper hin- und herwiegen.

An meinen Ästen bilden sich neue Kirschblüten, darüber freue ich mich so sehr, dass ich beginne wild zu tanzen. Frei im Raum herumtanzen.


21. April 2020 - Es schneit

Johnny Mauser und Franz von Hahn haben sich in die Scheune verkrochen und sitzen konzentriert über ihren selbstgebastelten Geduldsspielen. Der Dicke Waldemar hat heute keine Geduld, immer fällt seine Murmel aus dem Karton. Jetzt hat er keine Lust mehr. Er will lieber draußen unter dem Kirschbaum ein Mittagsschläfchen machen. Eben haben Johnny Mauser und Franz von Hahn ihren Freund noch schnarchen gehört und im nächsten Moment hören sie ihn aufgeregt rufen: „Johnny Mauser, Franz von Hahn, es schneit! Kommt schnell nach draußen!“ Die beiden Freunde schauen sich ungläubig an, das kann doch nicht sein: In den letzten Tagen war die Natur doch erst erwacht, alles ist grün und bunt. Und nun soll es schneien? Das musste ihr Freund bei seinem Mittagsschlaf geträumt haben. Sie eilen schnell nach draußen. Und tatsächlich, durch die Luft fliegen hunderte weiße Flocken. Sie trauen ihren Augen nicht. Wie war das möglich? Franz von Hahn fliegt sofort durch die Luft und schnappt mit seinem Schnabel ein paar Schneeflocken auf. Er bringt sie zu seinen Freunden. Gemeinsam betrachten die drei Freunde die weißen Flocken. Und weil richtige Freunde alles zusammen machen, finden sie schnell gemeinsam heraus: Das ist gar kein Schnee. Es sind die verblühten Kirschblüten von ihrem Lieblingskirschbaum, die vom Wind durch die Luft gewirbelt werden. Der dicke Waldemar fragt sofort: „Aber warum fallen die Blüten denn einfach ab? Der Baum sah doch so wunderschön aus, mit den vielen weißen Kirschblüten.“ Johnny Mauser, der ziemlich gut über viele Sachen Bescheid weiß, erklärt seinem Freund: „Erst wenn die Blüten verblüht sind, können die Kirschen anfangen zu wachsen.“ „Das verstehe ich nicht“, grunzt der Dicke Waldemar, „warum können denn nicht die Blüten zusammen mit den Kirschen am Baum wachsen? Das sieht doch auch viel schöner aus, ein weiß-roter Kirschbaum.“ „Nein, das geht nicht“, sagt Johnny Mauser. „Komm, wir setzen uns unter den Kirschbaum, ich will es dir erklären.“ Franz von Hahn und der Dicke Waldemar setzen sich und lehnen sich am Baumstamm an. Nun lauschen sie den Erklärungen ihres Freundes. Im Frühling erwacht die Natur, auch der geliebte Kirschbaum. Langsam wachsen die kleinen grünen Blättchen, die Knospen gehen auf und blühen wunderschön. Jetzt müssen die fleißigen Bienchen kommen und bei der Bestäubung der Blüten helfen. Das ist ganz wichtig, sonst kann aus der Blüte keine Frucht entstehen und wir können keine Kirschen ernten.“ „Wie machen die Bienen das denn?“, fragt der dicke Waldemar erstaunt. „Wenn die Bienen den Nektar aus den Blüten holen, bleiben an ihren Beinchen die Pollen hängen. Sie tragen sie so zu den Stempeln in der Blüte. Dann ist die Blüte befruchtet und die Kirsche kann wachsen. Wenn die Kirsche anfängt zu wachsen, ist die Blüte verblüht und fällt ab. Und wenn es dann ein bisschen windig ist, wirbeln sie durch die Luft und man könnte denken: Es schneit! So wie heute.“ „Das ist ja toll!“, rufen der Dicke Waldemar und Franz von Hahn im Chor. „Gott sei Dank haben wir auch viele Bienchen umhersummen hören. Sie waren ziemlich fleißig. Dann bekommen wir bald wieder leckere Kirschen, mmmhh!“

Johnny Mauser erklärt seinen beiden Freunden noch, wie wichtig es deshalb ist, dass es in den Gärten und Feldern viele blühende Blumen gibt: Damit es genug Nahrung für die Bienen gibt und sie nicht aussterben. Ohne die Bienen gibt es nämlich keine Früchte. Jetzt erinnert sich Franz von Hahn auch daran, dass die Kinder in der KiTa letztes Jahr Bienenhäuser mit ihren Vätern gebaut haben. Ein Haus, in das die Wildbienen ihre Eier legen können. Sonja hat auch so ein Bienenhaus gebaut, es steht bei ihr auf dem Balkon, und stellt euch vor: 18 Bienen haben dort ihre Eier abgelegt. Sonja kann sie dabei gut beobachten. „Das war ganz schön viel Arbeit für die Bienen“, sagt Sonja. „Aber davon erzähle ich euch ein anderes mal.“

(S.K.)


20. April 2020 - Milchtüte in Vase oder Stifte Utensilo verwandeln

Milchtüte in Vase oder Stifte Utensilo verwandeln

Benötigtes Material:

- 1 leere ausgespülte Milchtüte

- Schere

- Stifte oder andere Farben, eventuell Aufkleber, Klebeband und co.

so geht`s:

1. den oberen Teil der Milchtüte abtrennen

2. Milchtüte zusammenknüllen

3. Äußere Schicht abziehen (Müsste nach dem Zusammenknüllen einfach gehen)

4. Nach Belieben kann die Milchtüte bemalt oder beklebt. Zum Schluss kann man den oberen Rand noch umschlagen

Viel Freude beim Basteln wünschen Franz von Hahn, der dicke Waldemar, Johnny Mauser und Rosa.


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20. April 2020 - Morgen habe ich eine Überraschung für dich

Irgendetwas weckt Franz von Hahn auf – schon bevor er selbst die Tiere in Mullewapp aufgeweckt hat. Er fliegt zum Stallfenster und schaut suchend nach draußen. Im Baum sitzt ein Rotkehlchen und singt und singt. „Wie dieser Vogel singen kann“, ruft er. Der Dicke Waldemar wird wach, gähnt dreimal und sagt: „Das kann ich auch.“ Franz von Hahn lacht: „Schweine können nicht singen.“ Der kleine Vogel hört auf zu singen und fliegt fort. „Wie dieser Vogel fliegen kann!“, sagt Franz von Hahn. „Das kann ich auch“, ruft der Dicke Waldemar. „Schweine können nicht fliegen“, ruft Franz von Hahn. Der Dicke Waldemar ist beleidigt. „Du glaubst wohl, dass ich gar nichts kann.“ „Nein, glaub ich nicht“, antwortet Franz von Hahn. Ich glaube, du kannst all das, was Schweine gut können: Im Matsch wühlen und im Stall ausruhen.“ „Ja“, ruft der Dicke Waldemar, „manche Schweine wühlen im Matsch und ruhen sich dann aus. Aber manche Schweine ruhen sich aus und denken dabei ans Fliegen.“ „Wirklich?“, fragt Franz von Hahn. „Ja wirklich!“, wiederholt der Dicke Waldemar. „Am meisten wünsche ich mir zu fliegen.“ „Mehr als singen?“, fragt Franz von Hahn. „Ja!“ sagt der Dicke Waldemar. Franz von Hahn sagt lange Zeit nichts. Er überlegt, wie er dem Dicken Waldemar wohl helfen könne. Endlich sagt er: „Morgen habe ich eine Überraschung für dich.“ Der Dicke Waldemar liebt Überraschungen und überlegt nun, wasfür eine Überraschung das sein könne. Inzwischen ist Johnny Mauser aufgewacht und der Dicke Waldemar erzählt aufgeregt: „Morgen hat Franz von Hahn eine Überraschung für mich.“ „Was für eine Überraschung?“, fragt Johnny Mauser. „Das weiß ich nicht, wahrscheinlich was ganz Schönes.“ Der Dicke Waldemar kann kaum bis zum kommenden Tag warten. Am nächsten Morgen jedoch verschläft er, aber Johnny Mauser ist früh auf. Johnny Mauser will unbedingt die Überraschung sehen und tippelt zu Franz von Hahn. Der ist sehr beschäftigt und Johnny Mauser fragt: “Was ist denn das?“ „Ich habe einen Drachen für den Dicken Waldemar gebaut, damit er fliegen kann. Komm mit und hilf mir, wir wollen ihn am Dicken Waldemar festbinden. „Mmm, da wirst du aber nicht nur einen Drachen brauchen“, überlegt Johnny Mauser. „Das weiß ich selbst. Hier ist noch einer“, erklärt Franz von Hahn. Nun schleichen die beiden zum Dicken Waldemar und binden die Drachen an seinem Bauch fest. Der Dicke Waldemar ist kitzelig und wird sofort wach. „Was macht ihr da?“, fragt er. Franz von Hahn antwortet: „Du willst doch fliegen, oder?“ Erst lacht der Dicke Waldemar, dann wird ihm aber ein bisschen mulmig. Franz von Hahn wird ungeduldig. „Jetzt steh aber auf und komm mit auf den Hof.“ Franz von Hahn wendet sich an Johnny Mauser. „Johnny Mauser, halte du den einen Drachen fest und ich den anderen. Dann rennen wir über die Wiese - gegen den Wind.“ Und los geht´s. „Hilfe“, schreit der Dicke Waldemar. „Lauf, lauf“, schreit Franz von Hahn zu Johnny Mauser. „Hilfe, Hilfe“, schreit wieder der Dicke Waldemar. „Hör auf zu Schreien“, ruft Franz von Hahn. „Gleich wirst du fliegen.“ „Bist du sicher?“, ruft der Dicke Waldemar. Es fühlt sich alles so seltsam an. Johnny Mauser gibt ihm noch einen festen Schubs. „Da, er fliegt!“, schreit Franz von Hahn aufgeregt. Tatsächlich der Dicke Waldemar fliegt durch die Luft. „Er kann wirklich fliegen“. Johnny Mauser ist begeistert. Franz von Hahn ist glücklich und sagt zu Johnny Mauser: „Gleich wird der Dicke Waldemar mir danken und sagen, was für ein schlaues Kerlchen ich bin.“ Der Dicke Waldemar fliegt höher und höher. Dann sinkt er langsam wieder tiefer. „Hilfe, Hilfe“, hören Franz von Hahn und Johnny Mauser ihn schreien. „Da kommt er“, freut sich Franz von Hahn und Johnny Mauser ruft: „Ach du liebes Bisschen.“ Und plumps landet der Dicke Waldemar auf der weichen Wiese. „Alles in Ordnung?“, fragt Franz von Hahn und stupst den Dicken Waldemar an die Nase. „Nein“, sagt der Dicke Waldemar. „War es nicht schön?“, will Franz von Hahn wissen. „Nein überhaupt nicht“, antwortet der Dicke Waldemar. „Hat es dir keinen Spaß gemacht?“, fragt Franz von Hahn weiter. „Und willst du mir nicht danken?“ „Nein! Nein! Nein!“, ruft der Dicke Waldemar. Johnny Mause sagt: „Wir können es morgen noch einmal versuchen.“ „Oh nein, mir reicht es“, entgegnet der Dicke Waldemar. Franz von Hahn ist von der ganzen Sache sehr überrascht. Aber das will er nicht zeigen und so sagt er: „Habe ich dir nicht gesagt, dass Schweine nicht fliegen können?“ Der Dicke Waldemar starrt Franz von Hahn böse an. „Sie können doch fliegen, aber sie mögen es nicht. Sie mögen es gar kein bisschen.“

(M.R.)


18.04.2020 - Wer macht mit?

Franz von Hahn, der Dicke Waldemar und Johnny Mauser haben heute nicht viel zu tun. Franz von Hahn hat die Tiere geweckt und Johnny Mauser und der Dicke Waldemar haben ihm geholfen. Nun überlegen sie, wie sie den Tag gestalten können. Da entdeckt Johnny Mauser in der Stallecke neben der Holzleiter, kaum zu sehen, einen Stapel Bastelbücher. Mühsam schleppt er drei Bücher zu seinen Freunden. "Hier finden wir bestimmt einige gute Bastelvorschläge", meint Johnny Mauser und schon durchblättern die Freunde die Bücher. So viele tolle Ideen und fast alles aus kostenlosem Material. Davon hat sich bestimmt einiges angesammelt: großes Packpapier, ein Schuhkartondeckel, Pappstreifen usw. Der Dicke Waldemar findet in seiner Materialkiste die nötigen Murmeln, Würfel, Stifte, Kleber und Scheren - und los gehts. Zuerst basteln sie ein Glücksrad. Bis zu acht Spieler können mitmachen (wenn bessere Zeiten kommen). Der Spielplan wird aufgezeichnet und jeder Spieler unterteilt seinen Strich mit 15 bis 20 Querstrichen. Jetzt benötigen sie noch Spielfiguren. Da suchen sich die drei Freunde hier auf dem Mullewapphof schöne Steine. Nun holt der Dicke Waldemar die Würfel. Johnny Mauser erklärt: "Wer eine sechs würfelt, bleibt stehen und wer eine eins, zwei, drei vier oder fünf würfelt, darf weitergehen. Wer zuerst zur Mitte kommt, hat gewonnen. "Wenn das Spiel zu schnell aus ist, könnten wir auch die Regel ändern," meint der Dicke Waldemar. " Wir können zur Mitte gehen und wieder zurück." So verbringen die drei Freunde den Vormittag. Aber nach dem Mittagessen wollen sie doch was anders machen. Franz von Hahn hat zwei tolle Geduldspiele in einem der Bastelbücher entdeckt. Die werden die Freunde jetzt herstellen. Wie das geht, können die den Bildern sehen.


16. April 2020 - Fahrradständer

Endlich ist die Raupe nach einem langen beschwerlichen Weg angekommen.


16. April 2020 - KiTa-St. Barbara Marathon, Spaziergang

Herzlichen Glückwunsch an alle großen und kleinen Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Der der dritte bis fünfte KiTa St. Barbara Marathon in der Kategorie" Spaziergang Familie" ist geschafft.

127,5 Kilometer

Und weiter geht´s....vom siebten KiTa St. Barbara Marathon sind schon 11,5 Kilometer gelaufen


16. April 2020 - KiTa-St. Barbara Marathon, Radfahren

Herzlichen Glückwunsch an alle großen und kleinen Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Der zweite bis sechste KiTa St. Barbara Marathon in der Kategorie "Radfahren" ist geschafft.

212 Kilometer

Und weiter geht´s....vom siebten KiTa St. Barbara Marathon sind schon 34,5 Kilometer geradelt.


16. April 2020 - KiTa-St. Barbara Marathon, Joggen

Herzlichen Glückwunsch an alle großen Teilnehmerinnen und Teilnehmer (Väter und Mitarbeiterin). Der zweite KiTa St. Barbara Marathon in der Kategorie Joggen ist geschafft.

42,5 Kilometer

Und weiter geht´s, vom dritten Marathon sind 3 Kilometer geschafft.


16. April 2020 - Die Morgenwanderung

Das ist so langweilig auf Mullewapp! Die Freunde kennen jeden Winkel und dürfen sich nicht mit Freunden treffen. Da fällt ihnen ein, dass die KiTa-Kinder aus Byfang immer eine Morgenwanderung machen, wenn das Jahreszeitencafé stattfindet. Das gefällt den Freunden und sie beschließen für den nächsten Tag, auch eine Morgenwanderung zu machen. „Johnny muss aber zu Hause bleiben!", sagt der Dicke Waldemar. „Wieso das denn?", fragt Franz von Hahn. „Wir dürfen doch nur zu zweit nach draußen!", erläutert der Dicke Waldemar. „Aber wir leben doch gemeinsam in einem Stall! Wir sind doch wie eine Familie! Johnny Mauser kann mit", entgegnet Franz von Hahn. „Ja, dann los!", jubelt Johnny Mauser. (H.Q.)


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Bild 2 Das ist so ein tolles Wetter. Franz von Hahn sitzt gerne in der Sonne.

Bild 3 Diese Bank ist gemütlich. Könnt ihr sie finden?

Bild 4 Wir machen eine kleine Pause.


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Bild 5 Wohnen hier Indianer?

Bild 6 Ich habe mich mal dazugestellt. Findet ihr mich?

Bild 7 Vor den Katzen bin ich sicher.


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Bild 8 Das scheint zu klappen. Wir haben kein Unkraut mehr gesehen.

Bild 9 Das ist ein...

Bild 10 Herrlich kuschelig!


14. April 2020 - Die Löchergräber II

Nun sind die sonnigen Ostertage vorüber. Die drei Freunde lungern ein bisschen herum. Immer noch nicht dürfen sie Mullewapp verlassen. Der Dicke Waldemar erkundigt sich: „Nun, Johnny Mauser, was macht dein Fuß“? „Ja, ja“, antwortet Johnny Mauser, „es geht mir schon deutlich besser. Ich kann zwar noch nicht so ganz doll herumflitzen, aber es wird.“ Franz von Hahn sitzt gelangweilt auf der Hühnerstange. „Wisst ihr was“, kräht er, „ nun könnten wir uns doch eigentlich mal um die vielen Löcher kümmern, die hier in Mullewapp sind, „bisher hat nur ein KiTa-Kind eine Idee, wie und woher sie kommen, oder?“ Johnny Mauser und der Dicke Waldemar sind sofort dabei. Endlich gibt es was zu tun. Die drei Freunde setzen sich zusammen und überlegen hin und her. Wer könnten die Löchergräber sein? Der schlaue Fuchs oder Bello, der Hofhund oder Mietze, die Hofkatze? „Wir müssen uns auf die Lauer legen und alles gut beobachten“, meint Johnny Mauser, dann werden wir die Übeltäter finden. „Klar, das machen wir“, ruft der Dicke Waldemar, „aber, was ist, wenn die Löchergräber nachts arbeiten, wenn wir schlafen?“ Franz von Hahn dreht langsam den Kopf hin und her, das macht er neuerdings oft, wenn er nachdenkt. „Wir müssen die Eule Schuhu bitten, uns zu helfen. Sie schläft doch nachts nicht. Da könnte sie die Nachtwache übernehmen. Kommt schnell, wir berichten ihr von unserem Plan.“ Gesagt – getan. Und die Eule ist sofort einverstanden. Die drei Freunde erstellen den Plan: Franz von Hahn beobachtet das Scheunentor und den Weg zum Gatter. Der dicke Waldemar übernimmt die linke Seite neben dem Weg und Johnny Mauser die rechte. Die drei Freunde gehen auf ihre Position. Leise und sehr aufmerksam sitzen sie in ihren Verstecken und beobachten alles. Nichts tut sich. Um 10 Uhr passiert nichts, um 12 Uhr passiert nichts und um 14 Uhr passiert auch nichts. Am späten Nachmittag ist immer noch alles ruhig. Franz von Hahn, Johnny Mauser und der Dicke Waldemar haben Hunger und Durst und außerdem müssen sie mal. Johnny Mauser schleicht sich durch das hohe Gras zum Dicken Waldemar: „Ich brauche eine Pause“, flüstert er. „Ich auch und außerdem ist es mir auch inzwischen ganz langweilig“, grunzt der Freund. „Lass uns zur Scheune gehen und die Reste vom Frühstück essen. Franz von Hahn ist bestimmt auch hungrig.“ So ist es. Nach dem Essen entscheiden die drei Freunde, wie es weiter gehen soll, denn eigentlich hat keiner mehr Lust weiter auf der Lauer zu liegen und zu beobachten. „Wir tauschen die Plätze“ ruft Johnny Mauser, „dann haben wir etwas Abwechslung“. Und so klettert Johnny Mauser auf das Scheunendach und beobachtet den Weg bis zum Gatter, Franz von Hahn übernimmt die linke Seite und der dicke Waldemar die rechte. Auf dem Weg zur Beobachtungsposition macht Franz von Hahn eine bedeutsame Beobachtung. Er sieht das Eichhörnchen Buschelschwanz hin und her flitzen. Und da kommt ihm die Idee: Na klar, Eichhörnchen Buschelschwanz ist der Übeltäter. Schnell versperrt er den Weg und ruft Johnny Mauser und den Dicken Waldemar. Die drei umringen das Eichhörnchen und stellen es zur Rede. „Aber nein!“ ruft es. „Ich war das nicht. Ich suche ganz verzweifelt meine Nüsse, die ich im Herbst versteckt habe. Bisher habe ich keine Nuss gefunden. Ich kann mir das nicht erklären.“ Die drei Freunde sind ratlos. Was nun? Mit dem Eichhörnchen Buschelschwanz überlegen sie gemeinsam weiter. „Es muss doch schon bald sechs Uhr sein. Da müsste doch Schuhu kommen. Vielleicht weiß sie weiter.“ Endlich ist es sechs. Schuhu kommt angeflogen und lässt sich langsam neben den drei Freunden und dem Eichhörnchen nieder. „Na, ihr seht aber ratlos aus“, sind ihre Begrüßungsworte. „Ja, das ist auch so. Wir wissen nicht weiter. Den ganzen Tag haben wir mit Beobachten verbracht, aber nichts ist passiert“, klagt der Dicke Waldemar. „Hier konnte auch nichts passieren“, erklärt die Eule. „Heute konnte ich vor Aufregung nicht schlafen, sondern habe mich etwas umgeschaut und jetzt weiß ich, wer die Löchergräber sind. „Und wer sind sie“, fragen der Dicke Waldemar, Franz von Hahn, Johnny Mauser und Eichhörnchen Buschelschwanz aufgeregt. Schuhu macht eine lange Pause. „Es sind…“ Wieder macht sie eine Pause. „Nun sag es schon!“ rufen die vier. „Es sind – es sind – natürlich die Kaninchenkinder. Aber nun graben sie keine Löcher mehr. Ich habe ihnen erklärt, wie gefährlich das sein kann. Und sie haben mir fest versprochen, keine Löcher mehr zu graben.“ Franz von Hahn, der Dicke Waldemar, Johnny Mauser und das Eichhörnchen Buschelschwanz schauen sich lachend an. „Ja“, kräht Franz von Hahn, „für mache Ereignisse gibt es eine ganz einfache Erklärung.“ „Das stimmt“, meint Johnny Mauser und der Dicke Waldemar grunzt abschließend. „Gut, dass nun alles geklärt ist, „aber nun gehe ich ins Heu. Es war ein langer Tag und ich bin müde“. Er dreht sich um, wackelt mit dem Ringelschwänzchen und verschwindet in der Scheune. Johnny Mauser und Franz von Hahn verabschieden sich ebenfalls und das Eichhörnchen Buschelschwanz klettert auf die hohe Tanne. Die Eule Schuhu breitet ihre weiten Flügel aus und schwebt davon. So wird es ruhig in Mullewapp und die Nacht bricht herein. Die drei Freunde liegen in der Scheune und träumen von einander und im Traum sind sie sich ganz nah.

(Bild von Tom, Geschichte M.R.)


14. April 2020 - Ostergrüße


14. April 2020 - Ostergrüße


14. April 2020 - Ostergrüße


14.April 2020 - Ostergrüße


14. April 2020 - Ostergrüße


13. April 2020 - Frohe Ostern

Liebe Familien, wir wünschen euch ein frohes und gesegnetes Osterfest und viele sonnige Ostertage.

Franz von Hahn, Johnny Mauser und der Dicke Waldemar haben gestern in Mullewapp auch fleißig Ostereier gesucht. Schokoeier, bunte gekochte Eier, Schokohasen, Marienkäfer und Zuckereier - mmh lecker! Und im hohen Gras und hinter den Büschen waren neunzehn bunte Filzeier in allen Regenbogenfarben versteckt.

Franz von Hahn machte den Vorschlag: "Die bunten Regenbogeneier hängen wir wie ein Regenbogen auf". "Das ist eine gute Idee.", rief Johnny Mauser und kletterte auf den Rücken vom Dicken Waldemar, um die Eier zu befestigen. "Ja", grunzte der Dicke Waldemar, "das gefällt mir auch sehr gut, denn: Alles wird gut."

(Bild und gefilzte Eier - H.Q.)


13. April 2020 - Ostermontag: „Jesus erscheint den Jüngern“

Vorbereitung: Tuch mit Esel, frische grüne Zweige, Kerze, (30) Kupfergeld, Hahnfigur, ein Dornenzweig, Kreuz, Osterglocken oder Bild von Sonne, ein Osterkörbchen, 2 Figuren (Playmobil, Spielfiguren o.ä.)

Wir beginnen unsere kleine Feier mit dem Kreuzzeichen: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes Amen.

Lied: Unser Freund heißt Jesus Christ

Es war Abend geworden. Zwei Männer wanderten von Jerusalem zu dem kleinen Dorf Emmaus. Sie waren Freunde von Jesus gewesen. Traurig gingen sie nebeneinander her und unterhielten sich über das, was geschehen war. „Nun ist alles vorbei“, klagte der eine. „Jesus, unser Freund und Lehrer, ist tot. Wir hatten so gehofft, dass er unser König werden würde.“ „Ja“, fiel der andere ein. „Warum musste Jesus sterben? Wir werden es nie begreifen“. Wie sie so redeten, holte ein Fremder sie ein. Die beiden waren aber im Gespräch vertieft, sodass sie ihn zuerst gar nicht bemerkten. Doch der Fremde sprach sie an: „Von wem redet ihr? Warum seid ihr so traurig?“ Verwundert blieben die beiden stehen. „Ja, weißt du denn nicht, was in Jerusalem geschehen ist?“, fragten sie ihn. Und dann berichteten sie dem Fremden von den Ereignissen der vergangenen drei Tage. „Jesus, unser Freund und Lehrer, ist tot. Aber heute Morgen kamen Frauen vom Grab, die erzählten: Jesus lebt, sein Grab ist leer. Doch wir wissen nicht, was wir davon halten sollen.“ „Ach ihr“, rief der Fremde. Warum glaubt ihr nicht, was die Propheten vorausgesagt haben. Musste es nicht so geschehen? Wenn Jesus der Retter ist, musste er leiden, sterben und auferstehen.“ Und der Fremde erklärte ihnen, was in der Heiligen Schrift über den Retter stand.

Es war spät geworden, als sie endlich in Emmaus ankamen. „Bleibe bei uns“, baten sie den Fremden. „Es wird bald Nacht.“ Da ging der Fremde mit ihnen ins Haus und setzte sich mit ihnen an den Tisch. Er nahm das Brot, dankte Gott, brach es und gab es den beiden. Die aber starrten ihn an und begriffen, wer bei ihnen saß: Jesus war es, ihr Herr und Retter! „Jesus“, wollten sie rufen. „Bist du es wirklich?“ Aber da war Jesus nicht mehr zu sehen. Sofort standen die beiden auf und eilten noch am gleichen Abend zurück nach Jerusalem, um es ihren Freunden mitzuteilen: Jesus ist auferstanden! Jesus lebt!

Lied: Herr, wir bitten komm und segne uns.

Segensbitte

Lebendiger Gott, segne und behüte uns.

Sei du mit uns auf dem Weg und trage uns in deiner Liebe.

Stärke uns, wenn wir traurig sind oder Angst haben.

Dass Jesus lebt, macht uns stark und mutig.

Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.

Amen.


12. April 2020 - Ostersonntag, "Jesus ist auferstanden"

Vorbereitung: Tuch mit Esel, frische grüne Zweige, Kerze, (30) Kupfergeld, Hahnfigur, ein Dornenzweig, Kreuz, Osterglocken oder Bild von Sonne, bei Bedarf ein Osterkörbchen.

Wir beginnen unsere kleine Feier mit dem Kreuzzeichen: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes Amen.

Lied: Unser Freund heißt Jesus Christ

Einige Freunde nahmen Jesus vom Kreuz, hüllten ihn in weiße Tücher und legten ihn in eine neue Grabhöhle. Sie rollten einen schweren Stein davor. Die Frauen nahmen sich vor: Wenn der Festtag vorüber ist, gehen wir zum Grab und salben Jesus ein. So war es damals Brauch in Israel. Der Festtag war vorüber, ein neuer Tag brach an. Noch war alles still und dunkel in Jerusalem. Doch zwei Frauen waren schon unterwegs: Maria und Maria Magdalena. Als sie zum Garten kamen sahen sie schon von weitem den großen Stein und fragten sich besorgt: Wer soll uns den Stein wegwälzen? Als sie das Grab erreichten, erschraken sie: Der Stein war weggerollt und vor dem Grab, am Eingang zur Höhle, saß ein Mann. Ein Engel war es, ein Bote Gottes in leuchtendem Kleid. Die Frauen erschraken, aber der Engel sprach: „Fürchtet euch nicht. Ich weiß, wen ihr sucht. Jesus, den sie gekreuzigt haben. Aber er ist nicht hier. Er ist auferstanden, wie er es gesagt hat. Kommt her und seht, wo er gelegen hat.“ Die Frauen wussten nicht, was sie sagen sollten. Tatsächlich: Das Grab war leer. Schnell liefen die Frauen zurück. Unterwegs kam ihnen ein Mann entgegen. Plötzlich erkannten sie ihn. Jesus war es. Ja, er war es wirklich. Er lebte. Die Frauen fielen nieder, streckten ihre Hände aus. Da sagte Jesus: Fürchtet euch nicht. Auf geht schnell zu den Jüngern und erzählt ihnen, was ihr erlebt habt. Und sagt ihnen: Auch sie werden mich wiedersehen.“ Da eilten die Frauen zurück zu den Jüngern. „Freut euch“, riefen sie „Jesus lebt. Er ist auferstanden. Wir haben ihn selbst gesehen.“ (Neukirchner Kinderbibel, gekürzt)

Gebet:

Lieber Gott, du wohnst im Licht. Meine Augen seh n dich nicht.
Aber deines Lichtes Schein, leuchtet in mein Herz hinein.
Gib den Menschen deinen Segen und der Erde einen Kuss,
dass wir all in Frieden leben, keiner sich mehr streiten muss.

Lied: Herr, wir bitten komm und segne uns.

Infos aus der Gemeinde In der Osternacht werden die zwei Osterkerzen für unsere beiden Kirchen geweiht und entzündet. Am Ostersonntag und am Ostermontag werden sie während der gesamten Öffnungszeit brennen, damit ihr Licht von Ostern kündet. Festliches Ostergeläut aller Kirchen: Am Ostermorgen wird es um 9:30 und um 12:00 für jeweils 10 Minuten ein festliches Glockengeläut aller Kirchen geben. Damit reihen sich die Glocken unserer Gemeinde/Pfarrei in ein landes- und bundesweiten Osterläuten aller evangelischen und katholischen Kirchen ein.


11. April 2020 - Karsamstag, "Zeit zum Innehalten"

Wir beginnen unsere kleine Feier mit dem Kreuzzeichen: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes Amen.

Lied: Unser Freund heißt Jesus Christ

Wir zünden diese Kerze an. Sie ist ein Zeichen unseres Vertrauens darauf, dass du, Jesus das Licht bist, das jedes Dunkel aufzuhellen vermag.

Wir haben große Sorgen in dieser Zeit. Wir bringen dir unsere Angst und unsere Bitten.

Wir bitten dich für alle Menschen, die sich um die medizinische Versorgung kümmern, für die Ärzte und Pflegekräfte: Stärke sie in ihrem Dienst, segne und begleite sie.

Wir bitten dich für alte und kranke Menschen, für die ein besonderes Risiko besteht. Gib ihnen Kraft und, wenn es möglich ist, gute Genesung.

Wir bitten dich für die Verantwortlichen in Politik und Behörden: Hilf ihnen, die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Wir bitten dich für die Wissenschaftler und Forscher: Erfülle sie mit deinem Geist der Weisheit, dass sie schnell Fortschritte in Abwehr und Heilung des Corona-Virus und anderer schwerer Krankheiten machen können.

Wir bitten dich für alle, die sich einsam fühlen, weil sie in diesen Tagen keinen Besuch empfangen: Tröste sie mit der Erfahrung deiner Nähe.

Wir bitten dich für alle, die um ihre Existenz bangen: Eröffne ihnen Wege in die Zukunft.

Wir bitten dich auch für Menschen in Ländern, in denen die medizinische Versorgung schlechter ist als bei uns. Hilf, dass es gelingt das Virus einzudämmen und bald Heilungsmöglichkeiten zu finden.

Wir wollen in unserer großen Sorge angesichts der Coronaerkrankungen aber auch für alle beten, die von anderen Nöten und Gefährdungen betroffen sind: Wir beten um eine gute Lösung des Flüchtlingsdramas an der griechisch-türkischen Grenze und weltweit; wir beten für die Menschen in Syrien und anderen Krisen- und Konfliktherden der Welt; wir beten für alle, um deren Not wir gar nicht wissen.

Wir bitten dich für uns alle: Lass uns tiefer erkennen, was im Leben wirklich wichtig ist. Begleite und beschütze uns.

Lied: Herr, wir bitten komm und segne uns.


10.04.2020 - Karfreitag, „Jesus muss sterben“

Vorbereitung: Tuch mit Esel, frische grüne Zweige, Kerze, (30) Kupfergeld, Hahnfigur, ein Dornenzweig, Kreuz

Wir beginnen unsere kleine Feier mit dem Kreuzzeichen: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes Amen.

Wir werden still.

Nachdem Jesus gefangen genommen war, nahmen ihm die Soldaten alles weg. Sie warfen ihm einen roten Mantel um, flochten eine Krone aus Dornen und setzten sie ihm auf. Dann gaben sie ihm einen Stab in die Hand. „Was für ein feiner König“, spotteten sie. „Seht nur sein Gewand, die Krone und das Zepter.“ Sie johlten vor Vergnügen, warfen sich vor ihm nieder und riefen: „Sei gegrüßt du König der Juden!“ Und sie spuckten ihm ins Gesucht, rissen ihm den Stab weg und schlugen ihn damit. Endlich hatte sie genug. Sie führten ihn hinaus zum Hügel Golgatha.

Nun waren die Soldaten mit Jesus auf dem Berg Golgatha angekommen. Hier sollte Jesus sterben. Viele Menschen waren Jesus gefolgt, seine Mutter Maria, seine Jünger und seine Freunde. Die Soldaten nahmen das schwere Kreuz mit Jesus und richteten es auf. Oben am Kreuz war ein Schild, darauf stand: Das ist Jesus, König der Juden. Die Priester spotteten: „Seht! Anderen hat er geholfen. Aber sich selbst kann er nicht helfen. Wenn er wirklich der König der Juden ist, dann soll er zeigen was er kann. Dann wollen wir ihm glauben.“ Aber nichts geschah. Um die Mittagszeit wurde es plötzlich ganz dunkel. Die Sonne verschwand und die Nacht brach herein, mitten am Tag. Stunden vergingen. Aber es schien so, als wollte der Himmel nie mehr hell werden. Jesus rief laut: „Mein Gott, mein Gott warum hast du mich verlassen?“ Dann wurde es still. Totenstill. Jesus war tot.

Aber sieh da! Plötzlich bebete die Erde. Steine krachten, Felsen barsten. Und im Tempel riss der Vorhang mitten entzwei. Unter dem Kreuz stand ein römischer Hauptmann mit seinen Soldaten. Als er das sah sagte er: „Wahrhaftig. Dieser Mensch war Gottes Sohn.“ (Neukirchner Kinderbibel, gekürzt)

Gebet: Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.


9. April 2020 - Gründonnerstag, "Jesus verabschiedet sich":

Vorbereitung: Tuch mit Esel, frische grüne Zweige, Kerze, (30) Kupfergeld, Hahnfigur, Brot und Saft für das gemeinsame Mahl.

Wir beginnen unsere kleine Feier mit dem Kreuzzeichen: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes Amen.

Lied: Unser Freund heißt Jesus Christ

Jesus und seine Freundinnen und Freunde waren nach Jerusalem gekommen, um das große Pessachfest zu feiern. Als es Abend wurde, gingen alle in den großen Saal, um miteinander zu beten und zu essen. Jesus sagte zu seinen Freundinnen und Freunden: „Das ist das letzte Mal, dass ich so mit euch zusammensitze und das Pessachmahl mit euch esse.“ Dann nahm er das Brot, sagte das Dankgebet, teilte das Brot auseinander und gab es den anderen mit den Worten: „Nehmt und esst. Das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird.“ Danach nahm Jesus den Weinkelch, dankte und sagte: „Das ist mein Blut, das für euch vergossen wird.“ Alle aßen von dem Brot und tranken von dem Wein. Dann gab Jesus seinen Freundinnen und Freunden einen Auftrag: „Erinnert euch immer daran, was ich bei diesem Essen zu euch gesagt habe. Teilt so miteinander Brot und Wein und ihr werdet spüren, dass ich bei euch bin.“ (Neukirchner Kinderbibel, gekürzt)

Gebet Psalm 23 Der Herr ist mein Hirte (für Kinder)

Gott, du bist zu mir wie ein guter Hirte, der seine Schafe auf eine grüne Wiese und zum frischen Wasser führt. Du passt auf mich auf, mir wird nichts fehlen. Du erfreust mich und zeigst mir den rechten Weg.

Auch wenn ich einmal durchs Dunkle gehen muss und Angst habe, bin ich nicht allein. Du beschützt mich und tröstest mich.

Du hast mir Menschen gegeben, die mich lieb haben und für mich sorgen. Sie decken mir täglich den Tisch mit Essen und Trinken. Ich besitze Kleider und Spielsachen und noch viele schöne Dinge dazu.

Solange ich lebe, schenkst du mir Gutes, bist du freundlich zu mir. Allzeit darf ich zu dir gehören. Amen

Lied: Herr, wir bitten komm und segne uns.


8. April 2020 - "Zeit zum Innehalten"

Vorbereitung: Kerze

Lied Unser Freund heißt Jesus Christ

Lieber Gott.

Alles Leben kommt von dir. Jetzt im Frühling singen die Vögel. An Bäumen wachsen grüne Blätter. Blumen fangen an zu blühen.

Und doch ist die Welt ganz anders geworden: Wir müssen uns vor einer Krankheit schützen. Deswegen sind viele Kontakte nicht mehr möglich. So gerne würde ich mit anderen spielen... Mir fällt es schwer das alles zu verstehen. Aber ich weiß, wie wichtig es ist, Regeln zu beachten und fest zusammen zu halten.

Ich brauche keine Angst zu haben. Du bist bei mir. Und Menschen überall auf der Welt setzen sich ein für Gesundheit und Heilung.

Ich bitte dich: Gib allen Verantwortlichen deinen Heiligen Geist.

Lass mich stark sein, wenn Sorgen mich quälen.

Hilf mir, vorsichtig und hilfsbereit zu sein.

Schenke mir viele Ideen, die freie Zeit zu gestalten.

Gott, segne und behüte mich und alle, die ich lieb habe. Amen.

(Geistlicher Impuls/ Bistum Münster)

Lied: Herr, wir bitten komm und segne uns.


7. April 2020 - "Petrus verleugnet Jesus"

Vorbereitung: Tuch mit Esel, frische grüne Zweige, Kerze, (30) Kupfergeld, Hahnfigur (ggf gemalt)

Wir beginnen unsere kleine Feier mit dem Kreuzzeichen: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes Amen.

Lied: Unser Freund heißt Jesus Christ

Als Jesus noch in dem Saal in Jerusalem ist, sagt er zu seinen Aposteln: „Heute Nacht werdet ihr mich alle im Stich lassen“. Aber Petrus behauptet: „Ich nicht! Auch wenn alle anderen dich verlassen, ich verlasse dich niemals!“ Da erklärt ihm Jesus: „Bevor heute ein Hahn kräht, wirst du drei Mal sagen, dass du mich nicht kennst.“

Jetzt bringen die Soldaten Jesus zum Haus von Kaiphas. Die Apostel sind alle geflohen. Aber zwei von ihnen folgen der Menge. Einer davon ist Petrus. Er geht in den Innenhof und wärmt sich an einem Feuer. Im Lichtschein sieht ihn ein Dienstmädchen und sagt: „Ich kenne dich. Du gehörst zu Jesus!“

Petrus widerspricht: „Nein, das stimmt nicht! Ich weiß nicht, wovon du redest!“ Dann geht er weg Richtung Eingangstor. Aber kurz danach entdeckt ihn ein anderes Dienstmädchen und erzählt den Leuten: „Dieser Mann gehört zu Jesus!“ Aber Petrus behauptet: „Ich kenne diesen Jesus überhaupt nicht!“ Ein Mann sagt: „Du bist ganz bestimmt einer von denen! Ich höre es doch an deiner Sprache, dass du aus Galiläa bist — genau wie Jesus.“ Aber Petrus schwört: „Ich kenne ihn nicht!“

Im selben Moment kräht ein Hahn. Jesus dreht sich um und sieht Petrus an. Da erinnert sich Petrus an das, was Jesus gesagt hat. Er geht hinaus und weint bitterlich. (Neukirchner Kinderbibel, gekürzt)

Gebet: Guter Gott, manchmal haben wir Angst und fühlen uns allein gelassen. Manchmal wissen wir gar nicht genau warum. Du kannst unsere Angst verstehen und uns helfen. Wir wissen du lässt uns nicht alleine, denn wir gehören zu dir. Du gibst uns Schutz und Geborgenheit auch in den dunklen Stunden. An dich können wir uns wenden. Amen

Lied: Herr, wir bitten komm und segne uns.


6. April 2020 - "Jesus wird verraten."

Vorbereitung: Tuch mit Esel, frische grüne Zweige, Kerze, (30) Kupfergeld

Wir beginnen unsere kleine Feier mit dem Kreuzzeichen: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes Amen.

Lied: Unser Freund heißt Jesus Christ

Im Tempel von Jerusalem ging es hoch her. Viele Festgäste drängten sich im Vorhof des Tempels. Dort hatten Händler ihre Tische aufgestellt. Sie kauften und verkauften und tauschten Neuigkeiten aus. Es war ein Lärm wie auf einem Jahrmarkt. „Habt ihr schon gehört?“, riefen sie: „Jesus ist in der Stadt! Ob er auch zu uns in den Tempel kommt?“

Da kam Jesus durch das Tor. Als er die lärmenden Händler sah, lief er auf sie zu und rief voll Zorn: „Was fällt euch ein? Dies ist ein Gotteshaus, ein Bethaus. Aber ihr? Was habt ihr daraus gemacht? Eine Räuberhöhle. Und er warf die Tische um, sodass das Geld auf den Boden rollte. Auf einmal war es ganz still. Die Leute sahen auf Jesus und wussten nicht was sie sagen sollten, so erschrocken waren sie.

Der Hohepriester bestellt alle Priester und Ratsleute zu sich und heimlich berieten sie, was geschehen sollte. „So kann das nicht weitergehen. Jesus bringt das ganze Volk durcheinander. Wir müssen ihn töten“. „Aber denkt an die Menschen“, sagte ein anderer, „sie haben Jesus gern.“ „Wir müssen ihn heimlich festnehmen, aber wie?“ Da klopfte es an die Tür und Judas stand dort. „Soll ich euch helfen?“ fragte er leise. „Soll ich euch verraten, wo ihr Jesus verhaften könnt?“ Die Priester nickten und sagten: „Wir geben dir 30 Taler dafür“. „Gut“, sagte Judas, "ich werde Jesus einen Kuss geben, daran werdet ihr ihn erkennen.“ (Neukirchner Kinderbibel, gekürzt)

Gebet: Barmherziger Gott, immer wird es so sein, dass wir anderen weh tun, sie verletzen. Mal ohne es zu merken, mal mit voller Absicht. Hilf uns, immer wieder aufeinander zuzugehen und um Verzeihung zu bitten. Hilf uns, friedlich miteinander zu leben.

Lied: Herr, wir bitten komm und segne uns.


5. April 2020 - Palmsonntag, "Jesus zieht in Jerusalem ein."

Vorbereitung: ein kleines Tuch, Esel (von der Weihnachtskrippe) eine Kerze

Wir beginnen unsere kleine Feier mit dem Kreuzzeichen: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes Amen.

Lied: Unser Freund heißt Jesus Christ

Jesus war mit seinen Freunden unterwegs in die Stadt Jerusalem. Bevor sie in die Stadt kamen, blieb Jesus stehen. Er sagte zu seinen Freunden: „Geht voraus in das nächste Dorf. Dort werdet ihr einen Esel finden, der an einem kleinen Baum festgebunden ist. Bringt ihn zu mir. Auf ihm will ich in die Stadt Jerusalem reiten. Wenn euch der Besitzer des Esels fragt, warum ihr das Tier losbindet und einfach so mitnehmt, dann sagt ihm: Gott, der Herr braucht ihn.“

Zwei Freunde von Jesus gingen in das Dorf und fanden alles so, wie Jesus es gesagt hat. Als sie den Esel sahen, wollten sie ihn losbinden. Aber da tauchte der Besitzer auf und fragte: „Warum bindet ihr einfach meinen Esel los?” Die Freunde von Jesus sagten: „Gott, der Herr braucht ihn.” Da gab der Mann ihnen den Esel. Als sie den Esel zu Jesus gebracht hatten, setzte er sich darauf und ritt in die Stadt hinein. Auf der Straße war sehr viel los: Viele Menschen kamen ihm entgegen. Sie freuten sich so, dass Jesus in die Stadt ritt, dass sie von den Bäumen Zweige abbrachen. Sie nahmen die Zweige in die Hände und winkten ihm damit zu. Sie feierten Jesus wie einen König!

Aber sie wussten genau: Jesus ist kein normaler König. Er war nicht auf einem großen Pferd unterwegs, sondern auf einem Esel, einem Tier der armen Leute. Jesus trug auch keine Krone. Er hatte kein Schwert in der Hand. Er hatte kein Schloss, keine Diener und keine Waffen. Er war arm, sein Herz aber war sehr reich. Die Leute wussten: Jesus ist ein König des Friedens – er will den Menschen Frieden bringen. Er liebt die Menschen über alles. Wer in der Nähe von Jesus war, spürte sofort Kraft und Mut.

Gebet: „Jesus ist immer für uns da“

Lieber Jesus, du bist in Jerusalem wie ein König begrüßt worden, du hattest keine Krone und auch keinen Thron. Die Menschen haben sofort gewusst, dass du sie über alles liebst. Ganz besonders liebst du die Kinder und stehst ihnen und uns allen zur Seite, wenn es uns mal nicht so gut geht. Dafür danken wir dir!

Lied: Herr, wir bitten komm und segne uns.

Info aus der Gemeinde: Buchsbaumzweige und Osterkerzen zur Mitnahme nach Hause.
An unterschiedlichen Stellen finden sich hinten in der Kirche Körbe mit Buchsbaumzweigen, die gerne nach Hause mitgenommen werden können. Auch Osterkerzen werden in der Kirche zur Mitnahme bereitstehen
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4. April 2020 - Liebe Familien

Wir sind auf dem Weg zum Osterfest. Mit dem Palmsonntag beginnt die Karwoche, eine ruhige traurige Zeit. Das Geschehen der Karwoche hat wenige Zeichen (im Gegensatz zur Advents- und Weihnachtszeit), sodass diese kaum in der Familie vorkommen. Wir möchten hier einige Anregungen geben, wie Eltern mit Kindern diese Woche zu Hause gestalten können.

Ab Sonntag werden wir jeden Tag ein Symbol, verbunden mit einer kleinen Feier/ Andacht, vorstellen. Dazu kann den Kindern die entsprechende Bibelstelle und ein Gebet vorgelesen werden. Jede Feier beginnt mit dem Lied: „Unser Freund heißt Jesus Christ“ und endet mit dem Lied: „Herr, wir bitten, komm und segne uns“.

Eine schöne Idee wäre es, in dieser Woche an den einzelnen Tagen auf einem Tisch (Esstisch) die Symbole begleitend aufzustellen.

Damit wir die Verbundenheit mit anderen Familien spüren, wäre unser Vorschlag, dass wir uns täglich um 19:00 Uhr mit dem Glockenläuten in der Pfarrei zusammensetzen - örtlich getrennt - im Gebet und in Gedanken miteinander und mit Jesus verbunden. Am Ostersonntag treffen wir uns schon um 9:30 Uhr zur Osterfeier. ( Zehn Minuten landes- und bundesweiten festliches Osterläuten aller evangelischen und katholischen Kirchen)

Wir wünschen, dass uns Jesus mit seinem Segen und seiner Liebe zusammenhält.

Angebot der Pfarrei St. Josef, Essen Ruhrhalbinsel

https://st-josef-ruhrhalbinsel.jimdo.com/startseite/familiengottesdienst-zu-hause/

(Startseite der Familiengottesdienste zu Hause)

https://st-josef-ruhrhalbinsel.jimdo.com/2020/04/02/kita-kinder-familiengottesdienst-zu-hause-kita-05-04-2020/ (Link zum Kita-Familien-Angebot für Palmsonntag)


6. April 2020 - Luis wandert mit Christina


6. April 2020 - Frühlingsgrüße von Fabio


4. April 2020 - Grüße von Ben und Mila


3. April 2020 - Die Löchergräber I

„Guten Morgen“, kräht Franz vor Hahn. „Aufstehen. Es ist sechs Uhr früh. Der Tag nimmt seinen Lauf.“ Der Dicke Waldemar wälzt sich im Stroh, gähnt und reckt und streckt sich. Johnny Mauser ist schnell auf den Beinen und ruft vergnügt: „Heute Morgen gehe ich mal zu Frau Mehl und kaufe die Brötchen für unser Freundefrühstück. Bereitet ihr schon einmal alles vor.“ Schnell holt er den Mäuserucksack und rennt los. Franz von Hahn und der Dicke Waldemar decken den Tisch. Schon bald riecht es herrlich nach frisch gebrühtem Kaffee, heißem Kakao und kalter Milch; denn Johnny Mauser mag lieber kalte Getränke. In der Mitte liegen die Salatblättchen für Franz von Hahn, einige Käsestückchen für den Dicken Waldemar und für Johnny Mauser gibt es Nüsse. Die Körnerbrötchen bringt Johnny Mauser mit. Und den dicken Apfel teilen sich die drei Freunde, denn richtige Freunde teilen alles. Siebenunddreißig Minuten sind vergangen. Noch nichts zu Hören von Johnny Mauser. Es wird doch nichts passiert sein? Franz von Hahn und der Dicke Waldemar gehen vor das Scheunentor. Weit und breit noch nichts zu sehen. Doch dann, nach weiteren viereinhalb Minuten kommt Johnny Mauser angehinkt. „Was ist mit dir?“ kräht Franz von Hahn und fliegt Johnny Mauser entgegen. „Warte“, ruft der Dicke Waldemar, „ich helfe dir. Bist du hingefallen?“ „Ich habe mir den Fuß verstaucht“, klagt Johnny Mauser. „Da war plötzlich ein tiefes Loch mitten auf dem Weg, da bin ich hineingefallen.“ Franz von Hahn ruft: „Oje Oje, aber - schaut mal. Dort ist auch ein Loch.“ Die drei Freunde schauen sich um. Tatsächlich hier ist noch ein Loch neben dem Strauch und eins zwischen den großen Wegplatten. „Und hier vor unserem Scheunentor“ ruft der Dicke Waldemar, „ist auch ein Loch“. „Das versteh ich nicht“, meint Franz von Hahn. „Wer gräbt denn diese vielen Löcher?“ Aufgeregt kommt die Eule Schuhu angeflogen. „Ich muss etwas mit euch besprechen. „Etwas Seltsames ist los“. „Was denn?“, fragen die drei Freunde. „Ich komme gerade von zu Hause“ sagt Schuhu, „und was meint ihr, was ich direkt unter meinem Baum gesehen habe?“ „Ein Loch“, sagt Johnny Mauser. „Drei Löcher“, sagt Schuhu. „Drei?“, fragt Johnny Mauser nach. „Meinst du solche Löcher?“ „Ja, nur noch tiefer“, sagt Schuhu und Johnny Mauser schimpft. „Ja, das Loch auf dem Weg ist auch viel tiefer. Da bin ich hineingefallen und habe mir den Fuß verstaucht.“ „Auf dem Weg also auch schon?“, überlegt die Eule, „das ist doch nicht normal.“ Johnny Mauser nickte nachdenklich: „Es ist wirklich seltsam. Wer mag das getan haben?“ Die drei Freunde machen Schuhu den Vorschlag, mit in die Scheune zum Frühstück zu kommen. Dann wollen sie gemeinsam überlegen, was zu tun sei, denn richte Freunde überlegen alles gemeinsam. Woher kommen wohl die vielen Löcher?

(M.R.)

Was meint ihr? Habt ihr eine Idee? Ihr könnt gerne die Geschichte zu Ende überlegen und den Text senden. Nach Ostern werden wir hier schreiben, was die drei Freunde Franz von Hahn, Johnny Mauser und der Dicke Waldemar mit der Eule Schuhu herausgefunden haben. Wir sind gespannt auf eure Ideen.


2. April 2020 - Heute war perfektes Wetter für RIESEN Seifenblasen! :-) Béla


2. April 2020 - KiTa-St. Barbara Marathon, Radfahren

Herzlichen Glückwunsch an alle großen und kleinen Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Der erste KiTa St. Barbara Marathon in der Kategorie "Radfahren" ist geschafft.

42,5 Kilometer

Und weiter geht´s....vom zweiten KiTa St. Barbara Marathon sind schon 26 Kilometer geradelt.


2. April 2020 - KiTa-St. Barbara Marathon, Spaziergang

Herzlichen Glückwunsch an alle großen und kleinen Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Der zweite und der dritte KiTa St. Barbara Marathon in der Kategorie" Spaziergang Familie" ist geschafft.

85 Kilometer

Und weiter geht´s....vom vierten KiTa St. Barbara Marathon sind schon 29 Kilometer gelaufen


2. April 2020 - KiTa-St. Barbara Marathon, Joggen

Herzlichen Glückwunsch an alle großen Teilnehmerinnen und Teilnehmer (Mütter, Väter und Mitarbeiterin). Der erste KiTa St. Barbara Marathon in der Kategorie Joggen ist geschafft.

42,5 Kilometer

Und weiter geht´s, vom zweiten Marathon sind 13 Kilometer geschafft.


1. April 2020 - Klein Häschen wollt spazieren geh`n

Klein Häschen wollt‘ spazieren geh’n,
(mit Zeige- und Mittelfinger einer Hand Hasenohren darstellten. Ringfinger, Daumen und der kleine Finger werden zum Hasenschnäuzchen zusammengenommen.)
spazieren ganz allein,
(mit dem gezeigten Häschen „hüpfend“ spazierengehen.)
da hat’s das Bächlein nicht geseh’n
(mit der anderen Hand liegend in Wellenbewegungen die Wasserbewegung darstellen.)
und plumps fiel es hinein.
(mit dem gezeigten Häschen auf die Hand/das Wasser hüpfen und „mitreißen“ lassen.)

Das Bächlein floss dem Tale zu,
(weiterhin Wellenbewegung machen.)
dort wo die Mühle steht,
(mit vor dem Körper überkreuzten Händen Mühlenflügel darstellen.)
dort wo sich ohne Rast und Ruh‘
das große Mühlrad dreht.
(übereinanderliegende Hände vor dem Körper als Mühlrad drehen.)

Ganz langsam drehte sich das Rad,
(Mühlrad bzw. Hände langsam drehend bewegen.)
da sprang der kleine Has‘
(gezeigten Hasen auf den waagrecht liegenden Arm setzen und Arm/Hand langsam weiterdrehen.)
und als er oben saß gerad ,
(ist der Arm oben angelangt, dann mit dem gezeigten Hasen herunterspringen.)
seitab ins grüne Gras.
(mit gezeigtem Hasen hüpfen.)

Wie lief mein Hässchen schnell nach Haus‘,
(schnell mit gezeigtem Hasen hüpfen.)
vorbei war die Gefahr,
die Mutter klopft das Fellchen aus,
(mit den Fingern der anderen Hand die Hasenmutter darstellen und mit dieser über den kleinen Hasen streichen.)
bis dass es trocken war.
(weiterstreichen)


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1. April 2020 - Kneippen, Annabelle und Amelie


1. April 2020 - Ostervorbereitungen, Lena, Thea, Ben


31.03.2020 - Barfuß statt Plattfuß, Annabelle, Dennis, Tom


31. März 2020 - Barfuß statt Plattfuß, Annabelle, Dennis


- Hier folgen ggf. Fotos


31. März 2020 - Die Frühstücksexperten

Am nächsten Tag sind die drei Freunde zu Frau Mehl in die Bäckerei geradelt. Franz von Hahn saß auf dem Lenkrad und Johnny Mauser und der Dicke Waldemar traten die Pedalen. So radelten sie in den Morgen. Der Weg war ihnen nicht zu steinig, der Abhang nicht zu steil, die Kurven nicht zu scharf und die Pfütze nicht zu tief. Als sie bei der Bäckerei ankamen, stellten sie das Rad in den Holzwurm-Fahrradständer und öffneten so schwungvoll die Tür, dass Frau Mehl ganz doll erschrak. Die Drei erzählten Frau Mehl, welche ihre Lieblingsbrote und ihre Lieblingsbrötchen sind: Franz von Hahn mag sehr gerne die Brötchen mit den vielen verschiedenen Körnern oben drauf, die kann er besonders gut mit seinem Schnabel picken. Johnny Mauser isst am liebsten Vollkornbrötchen, in denen die Körner ganz klein gemahlen sind. Mit seinen Mausezähnchen kann er ganze Körner schlecht knabbern. Und der Dicke Waldemar liebt Brot mit Körnern im Brot und Körnern auf dem Brot. Das macht ihn nämlich besonders stark.

Welches ist dein Lieblingsbrot oder dein Lieblingsbrötchen? Hast du vielleicht sogar selber gebacken? Schick uns doch ein Bild von deinem Lieblingsfrühstück.

Frau Mehl hat den drei Freunden noch vorgeschlagen, leckeren Brotaufstrich und Frühstücksspieße zuzubereiten. Das haben die drei Frühstücksexperten, die sie jetzt nämlich sind, natürlich sofort zu Hause ausprobiert.

Hier sind ihre Rezepte

Kräutercreme - diese liebt Johnny Mauser

250g Magerquark mit 250g Naturjoghurt zu einer glatten Masse verrühren. 1 Bund frische Kräuter wie Petersilie, Schnittlauch oder Dill waschen und kleinhacken und unter den Quark rühren, abschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken

Fruchtaufstrich - diesen mag Franz von Hahn sehr gerne

250g Trockenfrüchte in Stücke schneiden und mit 250ml Fruchtsaft oder Wasser ein paar Stunden quellen lassen, pürieren.

Frühstücksspieße - sind das Beste für den Dicken Waldemar

Vollkornbrote mit Frischkäse bestreichen und zusammenklappen. Das Brot in Würfel schneiden. Gemüse und/oder Obst waschen und in Stücke schneiden. Käse würfeln. Nun alles im Wechsel auf einen langen Holzspieß stecken, schön bunt, so wie der Frühling

(S.K.)


29. März 2020 - Barfuß statt Plattfuß

„Heute ist kein Tag zum Draußenspielen, schade", kräht Franz von Hahn. Doch der Dicke Waldemar freut sich: „Das ist doch prima, da bleiben wir den ganzen Tag in der Scheune und lungern im Heu herum." „Nein, nein!" Ruft Johnny Mauser, "das wird mir zu langweilig. Ich habe mir für diesen Schlechtwettertag was Tolles ausgedacht." „Was willst du denn schon wieder machen", fragt der Dicke Waldemar und legt sich gemütlich in seine Kuschelecke. Franz von Hahn sitzt auf der Hühnerstange und ruft: "Johnny Mauser, was hast du denn vor?" „Heute machen wir mal was für unsere Mäusefüßchen, Schweinepfoten und Hahnenkrallen. Los geht´s. Sucht schon einmal die Materialien, die wir brauchen." Nun sind Franz von Hahn und der Dicke Waldemar doch sehr neugierig und kramen alles zusammen."

Diese Materialien (Alternativen) werden benötigt

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1. Einen Weg durch das Wohnzimmer mit verschiedenen Materialien.

2. Perlen (Knöpfe, kleine Stifte) mit den Zehen aufheben

3. Perlen transportieren

4. Tücher greifen, gerne auch weitergeben an „Mitmacher“.

5. Seile (Wolle) hochheben und weitergeben

6. Barfuß gehen und Füße abrollen

7. Mit Bausteinen (Plastikdosen, Duplo) bauen

8. kleine Stapelspiele

9. kleine Sachen transportieren

10. Igelball

11. auf Seilchen (Linien, Wäscheleine) balancieren

12. Würfeln und mit den Füßen aus einem Seilchen (Wollfaden) die Zahl legen.

Besonders viel Spaß haben alle, wenn Groß und Klein zusammen trainieren. Falls das eine oder andere Material nicht da ist, gibt es sicherlich Alternativen. Bitte immer alle Übungen mit beiden Füßen ausführen.


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30. März 2020 - Grüße von Marlene und Rosa, Memory von Frida


29. März 2020 - Frühlingsgrüße von Jonas


29. März 2020 - Freizeitspaß, Thea


29. März 2020 - Regenbogen - Mach mit Aktion: Emma, Lena, Béla


28. März 2020 - Grüße von Lotta und Mia


28. März 2020 - Freunde, Julius


27. März 2020 - Freizeitspaß, Jakob, Mila, Emma


28. März 2020 - Die Drei Freunde beim Bäcker

„Halloooo Dicker Waldemar, halllooo Johnny Mauser, steht endlich auf! Ihr habt verschlafen ich habe schon alle Tiere alleine aufwecken müssen. Die Sonne scheint. Nun kommt schon. Beeilt euch.“ Johnny Mauser und der Dicke Waldemar reiben sich verschlafen die Augen: „Ja, wir kommen ja schon“, rufen sie ihrem Freund entgegen. Es dauert noch eine Weile, dann endlich sind der Dicke Waldemar und Johnny Mauser gewaschen und stehen in der Küche. Franz von Hahn flattert schon emsig vom Kühlschrank zum Küchentisch hin und her. Er stellt alles bereit, was die Drei zum Frühstück benötigen und gerne essen.

Frage an die Kinder: Was kann das sein, was Franz von Hahn alles auf den Küchentisch stellt? Was esst ihr denn gerne zum Frühstück? Welches Geschirr und Besteck benötigt ihr?

„Bevor wir den Tee kochen, lasst uns noch schnell zu Frau Mehl gehen“, bestimmt Johnny Mauser. Frau Mehl ist die Frau in der Bäckerei am Ende der Dorfstraße. Sie redet immer etwas laut, hat eine riesige Goldbrille mit vielen funkelnden Steinen und ganz viele Haare, die sie zu einem hohen Turm auf ihrem Kopf zusammengesteckt hat. Die Drei mögen Frau Mehl.

„Mensch, ist das warm!“ ruft der Dicke Waldemar, als sie die Straße zur Bäckerei heruntergehen. Nein, sie gehen eigentlich nicht. Der dicke Waldemar stampft, Johnny Mauser tapst und Franz von Hahn flattert hinterher. „Es wird endlich Frühling“, sagt Johnny Mauser „und in ein paar Wochen ist dann alles wieder grün.“ „Grün?“ fragt der Dicke Waldemar. „Ja, alles ist doch dann grün!“ Antwortet Johnny Mauser. „Oder gelb oder rot oder einfach bunt“, ruft Franz von Hahn seinen Freunden entgegen und flattert noch einmal kräftig mit seinen Flügeln.

„Was redet ihr denn da für ein Durcheinander?“, fragt Frau Mehl, als die Drei die Türe aufstoßen und bereits im Laden stehen. „Es wird doch Frühling Frau Mehl, oder? Und dann wird alles grün, nicht wahr“? Fragt Johnny Mauser. „Oder bunt“? Kräht Franz von Hahn. „Grün oder bunt, Hauptsache warm“, entgegnet Frau Mehl mit einem breiten Lachen. „Was wollt ihr denn heute? Wieder diese Brötchen?“ Dabei zeigt sie auf die ganz Hellen. „Nein, heute wollen wir mal etwas Buntes“, ruft Johnny Mauser. „Es wird ja jetzt Frühling!“ „Bunte Brötchen habe ich nicht, aber es gibt alle möglichen Sorten, dunkle, helle, ohne oder mit Körnern“, ruft Frau Mehl mit ihrer kräftigen Stimme in den Laden.

„Ja stimmt, staunen die Drei und starren auf die vielen Kisten mit den Brötchen. „Wie schmecken die denn?“ Will der Dicke Waldemar gleich wissen. „Na, auf jeden Fall nicht langweilig“, entgegnete Frau Mehl und hält den Dreien einen Teller mit klein geschnittenen dunkelbraunen, mittelbraunen und hellbraunen Brotstückchen vor die Nase bzw. vor den Schnabel. „Riecht mal! Läuft euch nicht auch das Wasser im Mund zusammen? Probiert sie ruhig! Und diese Brötchen hier, mit den Körnern oben drauf, die sind was für starke Freunde, wie ihr welche seid. Oder diese hier mit den Körnern darin.“ Die Drei rufen wie aus einem Mund: “Wir nehmen von jedem eins mit und probieren sie.“ Der Dicke Waldemar nimmt die große Tüte, Johnny Mauser bezahlt und Franz von Hahn kräht: „Wir erzählen Ihnen morgen, welche Brötchen uns am besten geschmeckt haben!“ Den Heimweg stampfen, tapsen und flattern sie ein wenig schneller, da sie es kaum erwarten können, gemeinsam zu frühstücken. Mmmmmmh, was duften die Brötchen lecker!

Tipp für Zuhause: Brot- und Brötchen können ganz unterschiedlich aussehen und schmecken. Macht mit euren Kindern einen Geschmackstest mit unterschiedlichen Brot -und Brötchensorten. So wie die Drei Freunde bei einem leckeren gemeinsamen Frühstück.

(S.K.)


27. März 2020 - Liebe Grüße von einem tollen Nachmittag von Ben und Tim


27. März 2020 - Frühlingsbilder von Béla


27. März 2020 - Regenbogen - Mach mit Aktion: Niklas, Jakob, Lotta, Mia


27. März 2020 - KiTa-St. Barbara Marathon

Herzlichen Glückwunsch an alle großen und kleinen Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Der erste KiTa St. Barbara Marathon in der Kategorie" Spaziergang Familie" ist geschafft.

56,5 Kilometer

Und weiter geht´s....


26. März 2020 - 🌈Schöne Grüße von Lilly und Marleen 🌈


26.März 2020 - Regenbogen - Mach mit Aktion: Tom, KiTa, Annabelle


25. März 2020 - Danke

Geburtstag

Der dicke Waldemar kam aufgeregt zu seinen Freunden Johnny Mauser und Franz von Hahn gelaufen. „Stellt euch vor“, keuchte er völlig außer Atem, „ich wollte gerade an meinem Kalender nachzählen, wie oft ich noch schlafen muss, bis ich Geburtstag habe. Ich habe nur ein Blatt gezählt und auf der nächsten Kalenderseite war ein blauer Punkt. Was bedeutet das? Ich habe doch erst bei dem roten Punkt Geburtstag. Hat einer von euch morgen Geburtstag?“ fragte der Dicke Waldemar verwundert. „Nein“, riefen seine beiden Freunde im Chor. Weißt du denn nicht, dass bei dem blauen Punkt die Füchsin Geburtstag hat?“ Ja natürlich, dem Dicken Waldemar fiel es sofort wieder ein, die Erzieherin aus der Mullewapp KiTa Martina Reine(c)ke hat morgen Geburtstag. Doch im nächsten Moment wurde der Dicke Waldemar schrecklich traurig: „Oh nein, wir können sie an ihrem Geburtstag gar nicht besuchen“. Die Regeln wegen der Corona Krise erlauben es im Moment nämlich nicht, dass Freunde sich besuchen dürfen. Auch nicht an Geburtstagen, das wussten sie aus den Nachrichten, die sie jeden Abend gespannt im Fernsehen schauten. Aus den Nachrichten wussten sie auch, dass viele Leute nun per sms, mail oder skype-telefonieren miteinander in Kontakt traten. Weil das aber so viele Menschen jetzt machten, war das Internet in Mullewapp völlig zusammengebrochen. Sie hatten es schon mehrmals wieder versucht, aber es gab keine Verbindung. Nun konnten sie Martina noch nicht mal eine Internet Nachricht zum Geburtstag schicken. Die drei Freunde wurden immer trauriger, wie gerne hätten sie eine Sprachnachricht mit einem gesungenen Ständchen verschickt oder eine email mit lustigen Geburtstagsgrüßen und gemalten Bildern. Sie saßen vor der Scheune und ihnen wollte einfach nichts einfallen. Da hörten sie plötzlich die Fahrradklingel des Postboten. Ja prima, sie konnten Martina doch einen Brief oder noch viel besser ein Päckchen schicken. Schnell war klar, in das Paket musste eine Schokoladentorte, die mochte Martina nämlich besonders gerne. Der Dicke Waldemar suchte schon eifrig seine Backutensilien zusammen, als der Postbote ihn stoppte: „Eine Torte könnt ihr nicht in einem Paket verschicken. Ich müsste das Paket ganz vorsichtig transportieren und das schaffe ich auf dem Fahrrad doch gar nicht. Und kühlen kann ich das Paket unterwegs auch nicht.“ Wieder wurden die Freunde traurig. Der Postbote schlug ihnen vor: „Ich habe gestern im Supermarkt herrlich leckere Schokoladenpralinen gekauft, in einer kleinen Schatulle. Die könnt ihr prima verschicken.“ Der Vorschlag war nicht ganz ausgesprochen, schon machte sich Franz von Hahn auf den Weg zum Supermarkt. Einkaufen durfte man noch, allerdings nur alleine. Wenn er alleine flog, war er auch viel schneller. Johnny Mauser und Franz von Hahn bauten in der Zeit den Fotoapparat auf dem Stativ auf. Sie hatten nämlich noch die Idee, ein Selbstauslöser - Foto von sich zu machen. Statt gemalter Bilder, das würde jetzt zu lange dauern. Der Postbote wollte das Paket heute noch abholen, nachdem er alle Briefe in Mullewapp zugestellt hatte. Als Franz von Hahn zurück war, packten sie schnell die Pralinen ein, sprangen in den Dorfteich, damit sie auf dem Foto besonders sauber aussahen und zogen sich ihre schönsten Krawatten an. Nur Franz von Hahn fand seine nicht, er nahm ein Stück Geschenkband und machte sie als Fliege um seinen Hals. Sah aber auch super aus. Der Dicke Waldemar pflückte noch schnell eine Blume und die Drei stellten sich für das Foto auf. Sie beschlossen, dass Franz von Hahn auf den Knopf am Fotoapparat drücken sollte. Man hatte dann nämlich nur bis Fünfzehn zählen Zeit, bis das Foto geknipst wurde. Der Dicke Waldemar war nicht schnell genug und Johnny Mauser zu klein. Bis er zum Fotoapparat hochgeklettert war und wieder runter, da wären die Fünfzehn schon längst erreicht. Und Franz von Hahn konnte flott hin und her fliegen. Beim dritten Versuch sahen alle toll aus und das Foto konnte ausgedruckt werden. Jetzt alles schnell verpacken, Adresse drauf und schwupps, da kam auch schon der Postbote. Er versprach es morgen pünktlich abzuliefern und radelte los. Die drei Freunde winkten dem Postboten hinterher und waren sich sicher: Auch, wenn man sich nicht treffen darf, aber ganz doll an den anderen denkt, kann er das in seinem Herzen spüren. Alles Gute zum Geburtstag, liebe Füchsin.

Wir haben dir die Geschichte noch aufgeschrieben, extra groß, weil du deine Brille oft nicht findest. Und die Kinder können dir nicht suchen helfen, die müssen im Moment alle zu Hause bleiben. Das ist auch eine Coronaregel.

(S.K.)


25. März 2020 - Regenbogen - Mach mit Aktion: Frida, Lilly, Mila

Eine tolle Aktion geht zur Zeit durch die sozialen Netzwerke. Kinder malen mit Finger- und Fensterfarben kunterbunte Regenbögen an ihre Fenster oder malen sie auf Papier für die Eingangstüren. Beim nächsten Spaziergang können die bunten Regenbögen gezählt werden.

Gibt es Tag für Tag neue Regenbögen in eurem Wohnort?

Macht ihr mit? Ihr könnt uns gerne ein Foto von eurem Regenbogen für die Homepage senden.


25. März 2020 - Frühlingsbilder von Frida


25. März 2020 - Jahreszeitencafés in Byfang


25. März 2020 - Blumengrüße aus den Morgenstunden


25. März 2020 - Frühlingsgrüße von Mila 🌸🌷🌈


25. März 2020 - Annabelle und Amelie haben Osterkarten aus Altpapier gemacht.


25. März 2020 - Luis war "auf Entdeckertour".


25. März 2020 - KiTa St. Barbara Marathon

In diesen Tagen laden wir die KiTa - Familien ein, sich am KiTa - Marathon zu beteiligen.

Jede Familie kann für sich alleine teilnehmen. Gezählt werden die Kilometer, die bei einem Spaziergang durch die sonnige Frühlingsnatur gewandert oder bei sportlichen Joggingrunden gelaufen werden. Alle Rückmeldungen bitte an die KiTa. Hier werden die Kilometer notiert und gezählt bis die 42,5 Kilometer für den Marathon zusammen sind.

Bitte denkt an die aktuellen Vorgaben: keine Jogginggruppen, keine Spaziergänge mit anderen Familien

Viel Freude beim Mitmachen.

Foto: Beispiel für eine Joggingstrecke - 5,2 Kilometer


25. März 2020 - Jahreszeitencafé Frühling

Herzlich willkommen im Jahreszeitencafé Frühling. Heute kommen die drei Freunde Franz von Hahn, Johnny Mauser und der Dicke Waldemar ins Jahreszeitencafé Frühling. Wie ihr seht, haben sie sich auch schon gut vorbereitet. Johnny Mauser hat sein Mäuseschwänzchen grün angemalt, Franz von Hahn trägt eine dicke grüne Perlenkette und der Dicke Waldemar hat sich einen grünen Papierhut gefaltet. (Er wollte sowieso gerne einen Papierhut haben, den hatte er bei Sonja gesehen als sie den Bärengruppenraum anstrich.) Na dann, guten Appetit

Vielleicht gibt es am Wochende bei euch zu Hause auch ein Jahreszeitencafé Frühling? Wir freuen uns über Fotos für die Homepage.


25. März 2020 - Und so sieht die Bärengruppe frisch gestrichen aus.


24. März 2020 - Blumengrüße von Lena und Thea


24. März 2020 - Das sieht schon toll nach Frühling aus und macht richtig gute Laune, Jakob


24. März 2020 - Frühlingsgrüße von Tom 🌷🌼🐝🐜🐞


24. März 2020 - Frühlingsgrüße aus der KiTa


24. März 2020 - Grüße von Ben und Tim


24. März 2020 - Ein neuer Tag in Mullewapp

Franz von Hahn, Johnny Mauser und der Dicke Waldemar sitzen in der Scheune am Frühstückstisch. Es riecht herrlich nach frisch gebrühtem Kaffee, heißem Kakao und kalter Milch; denn Johnny Mauser mag lieber kalte Getränke. In der Mitte liegen Körner und Salatblättchen für Franz von Hahn, einige Käsestückchen und ein Schokokeks für den Dicken Waldemar und für Johnny Mauser gibt es Nüsse und ein Brötchen zum Knabbern. Und den dicken Apfel teilen sich die drei Freunde, denn richtige Freunde teilen alles. „Gestern hatten wir ja doch noch einen tollen Tag“, piepst Johnny Mauser und ein Brötchenkrümel fällt aus seinem Schnäuzchen. „Wir haben soviel Post bekommen.“ „Ja“, kräht Franz von Hahn. „Die KiTa-Kinder haben uns viele Bilder gesendet. Den ganzen Tag waren wir damit beschäftigt, uns die tollen gemalten Bilder und Bastelarbeiten anzuschauen.“ Der Dicke Waldemar grunzt leise: „Und mir haben die vielen guten Wünsche und die lieben Grüße gefallen. Da haben wir uns doch sehr gefreut.“ So vergeht eine Viertelstunde bis Johnny Mauser ruft: „Seid doch mal still. Hört ihr auch das leise Zwitschern?“ Franz von Hahn und der Dicke Waldemar lauschen und tatsächlich sehen sie einen kleinen Vogel, der aufgeregt in der Scheune hin und her fliegt. „Wie kommst du denn hier in die Scheune und was machst du hier?“ ruft der Dicke Waldemar. Der kleine Vogel fliegt noch eine Runde und landet genau vor der Nase vom Dicken Waldemar. „Ja, erkennst du mich nicht mehr?“ Der Dicke Waldemar überlegt und schüttelt sein Ringelschwänzchen. „Na, dann gebe ich dir einen Tipp. Denke mal zurück an das letzte Frühjahr. Das war ich noch ein Vogelbaby.“ Und jetzt fällt es dem Dicken Waldemar wieder ein. Im März 2019 hatte er im Garten ein Vögelchen gefunden, das so klein war, das es nicht fliegen konnte. Der Dicke Waldemar hatte es vorsichtig aufgenommen und gefragt: „Wo kommst du denn her, du niedlicher kleiner Vogel?“ „Aus meinem Nest“. „Und wo ist dein Nest?“ „Ich glaube, dort oben“, hatte das Vögelchen geantwortet. Aber der Dicke Waldemar sah kein Nest im Baum. Und es kam kein Vogelvater und keine Vogelmutter, um das Vögelchen zu holen. Da beschloss der Dicke Waldemar: „Dann bleibst du einfach bei uns in der Scheune.“ Er nahm das Vögelchen mit und baute ein kleines Nest. „Stell das Nest auf die Fensterbank“, bat der kleine Vogel. „Ich schaue so gern hinaus zum Himmel“. „Hier drinnen ist es auch sehr schön und vor allen Dingen immer angenehm warm“. Johnny Mauser teilte gerne seine Körner mit dem Vögelchen und Franz von Hahn lehrte ihm das Fliegen. Der kleine Vogel konnte nun schon einige Runden in der Scheune fliegen. Dann kehrte er in sein Nest zurück und schaute sehnsüchtig nach draußen. „Warum bist du so still und traurig, mein Freund?“ Fragte der Dicke Waldemar und das Vögelchen antwortete: „Wie schön es draußen ist. Es muss wunderbar sein, hoch in den Himmel zu fliegen.“ „Aber du kannst doch auch fliegen, die Scheune ist so groß“, rief Johnny Mauser und flitze von einer Ecke zur anderen, um zu zeigen wie groß die Scheune war. „Das ist nicht das gleiche. Ich wünsche mir nichts mehr als die große weite Welt zu sehen.“ Der dicke Waldemar, Johnny Mauser und Franz von Hahn setzten sich zusammen und entschieden gemeinsam, denn richtige Freunde entscheiden alles gemeinsam: „Gut kleiner Vogel, dann fliege zum Scheunentor hinaus in die weite Welt.“ Da flog der Vogel hoch hinauf in den blauen Himmel und sang ein frohes Lied. Dann kam er noch einmal zu den drei Freunden: „Vielen Dank, dass ich bei euch wohnen durfte. Nun seid nicht traurig. Ich fliege jetzt in die Welt hinaus, aber ich komme bestimmt zurück.“ Und dann flog er fort.

Und heute an diesem wunderschönen sonnigen Märzmorgen ist der kleine Vogel zurückgekehrt. Er berichtet den drei Freunden, was er alles erlebt hat. „Was hast du nun vor, kleiner Freund?“ fragt der Dicke Waldemar. Der Vogel zwitschert vergnügt: „Ich werde mir jetzt hier in Mullewapp für mich und meine kleine Vogelfrau ein Nest bauen und den Sommer über werden wir mit unseren Vogelkindern hier bleiben. So lernen sie Mullewapp kennen.“ Die drei Freunde marschieren mit dem Vogel nach draußen und beobachten wie der Vogel kleine Stöckchen und Federn für sein Nest zusammen sucht. Und wie sie hier so sitzen, wird ihnen klar, warum der Vogel im vergangen Jahr so gerne nach draußen wollte. Um sie herum erwacht die Natur: die Weidenkätzchen blühen, die ersten Tulpen sind da und auf der Wiese gibt es schon viele Gänseblümchen. Johnny Mauser ist ganz entzückt und ruft: „Was meint ihr, ist es in Byfang, in den Gärten der Kinder oder auf den Balkonen auch schon so schön wie bei uns in Mullewapp?“ Franz von Hahn und der dicke Waldemar nicken: „Bestimmt! Der Frühling ist doch überall.“ „Dann wäre es toll, wenn die Kinder uns wieder Fotos senden – von bunten Blumen im Sonneschein oder von den großen und kleinen Tieren. Vielleicht haben sie heute Nachmittag Zeit, die Natur zu entdecken und zu beobachten.“ „Und wir drei machen das jetzt auch,“ ruft Franz von Hahn, holt schnell die Lupen und los geht´s.


23. März 2020 - Gruß von Thea


23. März 2020 - Gruß von Lena


23. März 2020 - Martina (fast) alleine unterwegs


23. März 2020 - Gruß von Joshua


23. März 2020 - Grüße von Tom und Mila


23. März 2020 - Grüße von Sonja


23. März 2020 - Grüße von Jasmin


23. März 2020 - Grüße von Lisa


23. März 2020 - Gruß von Jakob, Benno und Ella


23. März 2020 - Gruß von Frida


22.März 2020 - Einmalige Frühstückstage in Mullewapp

In Mullewapp ist es ganz still geworden. Franz von Hahn weckt zwar jeden Morgen die Tiere auf und Johnny Mauser und der Dicke Waldemar helfen ihm wie immer dabei. Aber sie kommen nicht so richtig in Schwung, der Tag nimmt nicht wie gewohnt seinen Lauf. Nach dem Frühstück überlegen die Freunde, was sie heute unternehmen wollen. Mit dem Fahrrad können sie nur auf dem Hof herumradeln, denn das Gatter zum See ist den ganzen Tag zu. Verstecken spielen ist auch langweilig, hier auf dem Hof kennen sie alle Verstecke.

Und heute ist so ein schöner Frühlingstag, die Sonne lacht vom Frühlingshimmel. Da beschließen Johnny Mauser, der Dicke Waldemar und Franz von Hahn gemeinsam - denn richtige Freunde beschließen alles gemeinsam - sich hinter das Gatter zu setzen und den Weg zur Straße zu beobachten. Vielleicht passiert ja da draußen etwas Spannendes? Der Dicke Waldemar sitzt in der letzten kleinen Pfütze und gähnt: „Nun sitzen wir schon zwei Stunden hier und nichts passiert, mir ist total langweilig.“ Franz von Hahn sitzt oben auf dem Gatter. Er wippt hin und her und flattert ein bisschen mit seinen Flügeln: „Ich kann auch nichts sehen - keiner kommt, kein Spaziergänger, kein Lieferwagen und auch der Bus zum Dorf ist nicht in Sicht.“ Er kräht einmal laut und hüpft vom Gatter. Johnny Mauser könnte leicht unter das Gatter herhuschen, aber so vorwitzig er auch sonst ist, heute ist alles anders und so bleibt er bei seinen zwei Freunden.

Doch, endlich passiert etwas. Johnny Mauser, der Dicke Waldemar und Franz von Hahn horchen auf: Die Fahrradklingel vom Postboten! Schnell stellen die Drei sich nebeneinander hinter das Gatter und endlich kommt der Postbote angeradelt. Johnny Mauser hüpft von einem Mäusebein auf das andere. Er ist ganz aufgeregt. Franz von Hahn kräht schon los: „Was ist denn heute los, alles ist so anders.“ Und der Dicke Waldemar grunzt: „Ja, das möchte ich auch wissen.“ Der Postbote hält an: „Ja hört ihr denn kein Radio oder schaut mal in die Zeitung? Es haben neue Zeiten angefangen. Viele Menschen sind erkrankt. Sie haben sich mit dem Virus Corona angesteckt. Und damit nicht noch mehr Menschen erkranken, sollen alle, ob Groß oder Klein, Alt oder Jung möglichst zu Hause bleiben.“ „Darf man gar nicht mehr unterwegs sein? Das wäre ja ganz schön schlimm.“ Piepst Johnny Mauser. „Ja leider“, antwortet der Postbote: „Alle Schulen und KiTas und viele Geschäfte haben geschlossen. Man soll nur noch rausgehen, wenn man zur Arbeit muss oder zum Arzt oder etwas einkaufen will.“ Nachdenklich fragt der Dicke Waldemar: „Und was sollen wir den ganzen Tag machen?“ Der Postbote antwortet: „Vielleicht können euch die KiTa-Kinder erzählen, wie sie den Tag zu Hause verbringen und ab und zu berichtet ihr Drei auch hier von Mullewapp.“ „Das ist eine tolle Idee“, ruft Johnny Mauser. „Und wie soll das gehen?“ Da hat der Postbote eine gute Idee: „Da ich jetzt noch nicht weiß, ob ich jeden Tag hier vorbei komme, könnten die Kinder euch per mail erzählen, was sie so machen. Und sie könnten Bilder malen, die die Eltern fotografieren und per mail senden. Wenn alle einverstanden sind, können die Bilder und Briefe auf der Homepage veröffentlicht werden.“ Der Postbote schaut auf seine Uhr. „Oh, es ist ja doch spät geworden, nun muss ich aber schnell weiter und die letzten Briefe austragen.“

Johnny Mauser, der Dicke Waldemar und Franz von Hahn winken dem Postboten nach und überlegen und raten und schließen kleine Wetten ab, ob ihnen in den nächsten Tagen jemand schreibt.

(M.R) (Bild – Rosa-Maria Höher)


20. März 2020 - Die Tulpe

Liebe Kinder und liebe Eltern,

vielleicht habt ihr Lust, euren Großeltern eine schöne Frühlingskarte zu senden. Leider können wir die Karten in diesem Jahr nicht in der KiTa basteln. Deshalb haben wir euch einen Bastelvorschlag hier vorbereitet. Mit wenig Hilfe klappt das bestimmt. Mit der Karte könnt ihr einen Frühlingsgruß und das Gedicht von Josef Guggenmoos senden. Viel Freude. Wir wünschen euch eine gute Zeit und bleibt gesund.

Eure Erzieherinnen.

Die Tulpe

Dunkel
war alles und Nacht.
In der Erde tief
die Zwiebel schlief,
die braune.

Was ist das für ein Gemunkel,
was ist das für ein Geraune,
dachte die Zwiebel,
plötzlich erwacht.
Was singen die Vögel da droben
und jauchzen und toben?

Von Neugier gepackt,
hat die Zwiebel einen langen Hals gemacht
und um sich geblickt
mit einem hübschen Tulpengesicht.

Da hat ihr der Frühling entgegengelacht.


19.03.2020 - Glocken läuten in Essen

Es ist ein tägliches Zeichen der Solidarität und Ermutigung: Jeden Abend um 19.00 Uhr läuten die Glocken in den Essener Kirchen. Die katholische und die evangelische Kirche laden dazu ein, parallel zum Glockenläuten eine Kerze anzuzünden, ins Fensterbrett zu stellen und ein Vaterunser zu sprechen. Ihren Ursprung hat diese Aktion in Oberhausen. Dort hat die Gemeinde St. Pankratius dies als Zeichen für die Verbundenheit im gemeinsamen Gebet in dieser Woche begonnen. (Radio Essen)


10. März 2020 - Das wissen die Kinder über den Coronavirus.

Bei Coronavirus muss man ins Krankenhaus.

Da ist man alleine.

Der Arzt zieht einen Kittel an und einen Mundschutz.

Wenn man vorher gesund ist, ist der Coronavirus nicht so schlimm.

Bei Coronavirus muss man einen Test machen.

Wenn man das hat, muss man allein im Zimmer bleiben.

Man darf nicht in den Urlaub fahren.

Man darf keine Freunde besuchen, man soll sich nicht treffen.

Man soll zu Hause bleiben und nicht in die Schule oder in die KiTa gehen.

Man ist in Quarantäne.

Wenn man eine Vorerkrankung hat, ist es sehr gefährlich.

Für alte Menschen ist die Krankheit gefährlich.

Wenn man krank ist muss man den Eltern Bescheid sagen und in der Schule und in der KiTa.

Man muss auch bei der Arbeit Bescheid sagen.

Meine Oma hat ein Schild neben das Waschbecken gehängt mit so Zeichen, wie man sich richtig die Hände waschen muss.

Wir müssen den Sauber Zauber absagen, damit es den Menschen gut geht.

Bakterien kann man nicht sehen, weil sie so klein sind.

Bakterien können sich schnell vermehren. Sie krabbeln von den Händen über die Arme an den Hals und dann in den Mund.

Bakterien sitzen auf den Einkaufswagen.

Sie sind an den Türen und an den Wänden.

Im Bus hält man sich fest und da fassen viele Menschen die Stangen und Schlaufen an.

Die Bakterien sind in den Taschentüchern, deshalb muss man sie in den Müll werfen und nicht neben den Stuhl.

Die Bakterien sind an den Spielgeräten.

Sie sind auch nach dem Naseputzen an den Händen. Man soll sich immer die Hände gut waschen. Man soll sich keine Hände mehr geben.

Man soll nicht immer die Hände in den Mund stecken oder die Pantoffeln an den Mund tun.

Wenn man husten oder niesen muss, soll man das in den Ellbogen machen.

Beim Händewaschen muss man alles gründlich einseifen und bis 30 zählen. Meine Mama hat gesagt, ich soll Happy Birthday zweimal singen.

Beim Händewaschen werden die Bakterien abgewaschen. Dann werden sie nicht mehr übertragen.

Wir waschen die Hände, damit man sich keine Krankheit einfängt.

Und damit der Dreck abgeht.


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26. Februar 2020 - Wortgottesfeier Aschermittwoch

Heute, am Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit, die Vorbereitungszeit auf das Osterfest. Gemeinsam gestalteten die Mädchen und Jungen einen Fastenweg mit 40 Steinen für die 40 Fastentage und sechs Kerzen für die sechs Fastensonntage.

Für den Aschermittwoch steht das Aschenkreuz zu Beginn des Weges und für das Osterfest eine strahlende Sonne und erblühte Osterglocken. Besonders gestaltet wurde noch der Palmsonntag und die Karwoche mit Gründonnerstag und Karfreitag. Der Fastenweg ist nun während der Fastenzeit auf der Fensterbank im Freundecafé aufgebaut. Hier können die Kinder sehen und verfolgen wie wir Ostern entgegen gehen.


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24. Februar 2020 - Karneval in Mullewapp

Ja, es ist schön, hier in Mullewapp.

Franz von Hahn weckt morgens die Tiere auf

und der Tag nimmt fröhlich seinen Lauf

von sechs Uhr früh bis spät zur Nacht.

(Melodie: Der Steigerlied)


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- Spiel- und Sportfest in der Sporthalle Prinz-Friedrich-Straße


Spiel- und Sportfest -


Spiel-und Sportfest -


Spiel-und Sportfest -


Januar 2020 - Mädchen, 6 Jahre: "Die Füße werden ganz geschmeidig und man kann sie dann besser bewegen."


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21. Dezember 2019 - Frohe Weihnachten

Die Kinder und die Mitarbeiterinnen der KiTa

St. Barbara wünschen allen Familien und den

Besuchern dieser Homepage ein

gesegnetes Weihnachtsfest.


20. Dezeber 2019 - "Miriam an der Krippe"

Vielen Dank an die KiTa Kinder, die den vielen Gästen - Eltern, Großeltern und Freunden - mit der Aufführung des Krippenspiels "Miriam an der Krippe" eine große Freude bereitet haben.

Der Dank gilt auch dem Elternchor und dem Elternorchster, die das Krippenspiel musikalisch begleitet haben.

Das Krippenspiel wird noch einmal am 24. Dezember 2019 um 15:30 Uhr in der St. Barbara Kirche gezeigt.


18. Dezember 2019 - KTK Qualitätsbrief

Feierliche Übergabe des KTK Qualitätsbriefs im "Lukas".

Mit dem Qualitätsbrief weisen die KiTas nach, dass sie sowohl ihren kirchlichen, wie auch ihren gesellschaftlichen Auftrag umsetzen und zudem die Möglichkeit der Qualitätsentwicklung nutzen. Sie machen hiermit deutlich und weisen nach, dass sie auf sehr hohem Niveau arbeiten und sich kontinuierlich weiterentwickeln. Gleichzeitig geben die Kindertageseinrichtungen Eltern und Familien die Sicherheit und das Versprechen, dass ein sehr hohes Maß an fachlicher Professionalität umgesetzt und gelebt wird.


5. Dezember 2019 - Nikolausfest

Am Donnerstag Nachmittag besuchte der Nikolaus die Mädchen und Jungen in der KiTa St. Barbara. Er erzählte den Kindern die Legende von der Hungersnot in der Hafenstadt Myra und wie er den Kapitän überreden konnte, viele Säcke mit Getreide den Kindern und ihren Familien zu schenken.

Im Vorfeld hatten sich die Kinder schon überlegt, welche Lieder sie dem Nikolaus vorsingen wollten. So lernte er das lustige Lied von Frau Holle kennen und das Lied von den drei Freunden: Franz von Hahn, dem dicken Waldemar und Johnny Mauser.

Vielen Dank, lieber Nikolaus für deinen Besuch


4. Dezember 2019 - Barbarafest

Geh in den Garten am Barbaratag.
Geh zu dem kahlen Kirschbaum und sag:
Kurz ist der Tag, grau ist die Zeit;
der Winter beginnt, der Frühling ist weit.
Doch in drei Wochen, da wird es geschehen:
Wir feiern ein Fest, wie der Winter so schön.
Baum, einen Zweig gib du mir von dir.
Ist er auch kahl, ich neh´m ihn mit mir.
Und er wird blühen in seliger Pracht
mitten im Winter in der heiligen Nacht.

Joseph Guggenmos


1. Dezember 2019 - "Adventsfensteröffnung"

Adventskalender im Dezember

Jahr um Jahr da kommt die kalte Zeit,
weiße Flocken es vom Himmel schneit.
Winter, Winter! Er bringt uns noch mehr,
darauf freuen wir uns wieder sehr:

Adventskalender im Dezember
wünsch ich mir so sehr,
ich zähl die Tage, sing und sage Weihnacht ist nicht fern!

Jeden Morgen glänzt der helle Reif.
Macht mir meine kleinen Finger steif.
Dann weiß ich: Advent steht vor der Tür,
und der Niklaus bringt die Nüsse mir.


26. November 2019 - Wanderung am Baldeneysee


2019 November - Theater-Projekt

Schauspiel : Menschen

Kaspertheater: Kasperpuppen

Schattenspiel: schwarze Figuren

Fingerspiel: Finger/ Hände

Marionettentheater: Marionetten

Kartontheater: Karton und Figuren

Stabpuppenspiel: Figuren mit Stab

Pantomime: Menschen


8. November 2019 - St. Martin

Und wieder ist Sankt Martinstag

Und wieder ist Sankt Martinstag,
der Herbst geht um im Land.
Laternen leuchten farbenfroh,
ganz viele sind entbrannt.
St. Martin teilt den Mantel still
als er den Armen sah.
Und arme Menschen gibt es viel,
wo bleibt St. Martin da?
Da braucht er dich, da braucht er mich,
die Grossen und die Kleinen.
Ja heute ist St. Martinstag,
macht mit und kommt herein.


- St. Martin und der Bettler


November 2019 - Martinslichter


30. Oktober 2019 - Freunde

Seit Beginn des neuen KiTa Jahres 2019/ 2020 sind nun schon einige Wochen vorüber. Im August haben die KiTa-Kinder die drei Freunde Franz von Hahn, Johnny Mauser und den dicken Waldemar kennengelernt. Die Mädchen und Jungen haben schon miterlebt, wie die drei Freunde ihren Tag auf dem Bauernhof in Mullewapp gestalten, wie sie morgens alle Tiere wecken, wie sie abends am Lagerfeuer sitzen und nachts von einander träumen. Jetzt Ende Oktober haben sie die Drei zum Markt begleitet und für Franz von Hahn eine grüne Feder für den Hut gekauft, für Johnny Mauser rote Tanzstiefel und für den Waldemar eine Laterne.


23. Oktober 2019 - Zu Besuch in der KiTa - Forstamtmann Martin Langkamp

Am Mittwoch Vormittag besuchte Fortsamtmann Martin Langkamp wieder die Kita-Kinder in St. Barbara. Bei seinen Besuchen erarbeitet der Forstamtmann stets ein neues Naturthema. Dieses Mal ging es um Äpfel und Pilze. 12 Mädchen und Jungen hörten aufmerksam und sehr interssiert zu. Bei jedem Besuch erklärt Herr Martin Langkamp auch gerne eine Station des Naturlehrpfades auf dem Außengelände der KiTa. Zum Abschluss seines Besuches zauberten die Kinder mit Salzteig kleine Waldgeister auf einzelne Baumstämme. Es war ein sehr gelungener Besuch und die Mädchen und Jungen freuen sich auf die nächste Aktion mit Forstamtman Martin Langkamp.


24. Oktober 2019 - Vom Holz zum Papier - Papier Projekt

Für die Ausstellung zum Papierprojekt suchten die Maxi-Kinder alle Arbeiten zusammen und stellten sie im Mehrzweckraum thematisch an sieben Stationen aus.

  • Plakat:Was wird aus Papier hergestellt?
  • Wir schöpfen Papier.
  • Papiereigenschaften
  • Faltarbeiten
  • Vom Baumstamm zum Papier
  • Bildergalerien
  • Fotoschow

Am Vormittag besuchten einzelne Kinder mit den Maxi-Kindern die Ausstelllung. Aufmerksam hörten die Mädchen und Jungen den Berichten der Maxi-Kinder zu. Ab 13:30 Uhr kamen Eltern und Großeltern zur Ausstellung. Auch sie zeigten großes Interesse an den Arbeiten ihrer Kinder/ Enkelkinder und ließen sich die verschiedenen Aktivitäten und Forscherergebnisse erklären.


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Oktober 2019 - Vom Holz zum Papier - Papier Projekt

"Wie wird ein Blatt erzeugt aus einem Baum. Der Baum ist so hart, wie kann man daraus ein weiches Blatt machen?" Diese Frage eines Maxi-Jungen war Anlass, mit den Maxi-Kindern gemeinsam zu erforschen, woher Papier kommt, wie es hergestellt wird, welche Eigenschaften Papier hat, was man damit machen kann und wofür wir im Alltag Papier gebrauchen. Sechs Tage haben die Mädchen und Jungen gemeinsam geforscht und experimentiert. Alle Erkenntnisse und Ergebnisse wurden dokumentiert.


27. September 2019 - Kühlschrankgeschichten

Kühlschrankgeschichten erzählt über die Bewohner eines Kühlschranks. Denn in der Nacht geht es heiß her: Lispelnde Tomaten, tanzende Erdbeeren, französischer Rotwein und stinkender Käse haben sich eine Menge zu erzählen über ihre Herkunft, wie sie verpackt werden und was schließlich mit der Verpackung geschieht. Auch „Graf von Konserve“ macht sich Gedanken über sein Weiterleben und wird von seinen Mitbewohnern getröstet, im neuen Leben dann als Büroklammer wichtige Informationen zusammen zu halten. Für alle wird es brenzlig, als die Maus Friederike sich rächen will und das Kabel durchknabbert.


27. September 2019 - KiTa-Bücherei

In der KiTa St. Barbara gibt es eine KiTa-Bücherei, die einmal im Monat freitags stattfindet. An diesem Vormittag sind alle Kinder in die Bücherei eingeladen und können sich drei Bilderbücher für den kommenden Monat ausleihen. Die KiTa-Bücherei wird von einigen Eltern organisiert, die den Raum vorbereiten, die Bilderbücher in Listen ein- und austragen und sich regelmäßig um neue Bilderbücher bemühen. Vielen Dank an das Team.


26. September 2019 - Exkursion zu Gruga

22 Mittelkinder und Maxi-Kinder machten sich am Mittwoch auf den Weg zur Gruga. Hier trafen sie sich mit Lutz, der die Kindergruppe zum Westfälischen Bauerngarten begleitete. Er erzählte den Mädchen und Jungen viel Wissenswertes über Anbau, Pflege und Ernte verschiedener regionaler Gemüsesorten, Kräuter und Herbstfrüchten. Deutlich erklärte der Referent, wie vielfältig unsere regionalen Pflanzen sind und wie die Nutzung der heimischen Ressourcen, z.B. verbunden mitkurzen Transportwegen zum Schutz der Umwelt und des Klimas beitragen.


24. September 2019 - Brunchzeit

An diesem Dienstag Vormittag bereiteten die Maxi-Kinder viele leckere kleine Gerichte für einen gesunden Brunch zu: Müsli mit Getreideflocken, Hafermilch, Nüssen und frischem Obst, kleine Gemüsemuffins mit Paprika und Zwiebeln, Rohkostteller und Käseplatten. Dazu wurden viele Brötchen und verschiedene vegetarische Brotaufstriche angeboten. Zur Brunchzeit kamen Eltern oder Großeltern dazu, die die Kinder am Tage zuvor herzlich eingeladen hatten. Die Aktion fand im Gemeindeheim St. Barbara statt und in Kooperation mit der kath. Familienbildungsstätte.


September 2019 - Vom Korn zum Brot

Hast du dich schon einmal gefragt, woher das Brot stammt?

Brot wird aus Getreide gemacht, das weiß ja jedes Kind. Roggen und Weizen sind die wichtigsten Brotgetreidesorten. Nach der Ernte wird das Getreide gereinigt ... und dann kommt s in die Mühle. In der Getreidemühle werden die Getreidekörner zwischen Mahlsteinen zu Vollkornmehl vermahlen.

Das konnten die Mädchen und Jungen hier in der KiTa St. Barbara ausprobieren. Mit zwei Steinen versuchten sie die Weizenkörner zu mahlen. Das war ganz schön mühselig. Für die Brötchen nutzten die Maxi-Kinder dann doch lieber die Getreidemühle.

Mit viel Freude und Eifer bereiteten sie den Brötchenteig zu. Der Teig wurde gerührt und geknetet und zu vielen kleinen Brötchen geformt, die später allen KiTa-Kindern angeboten wurden.


September 2019 - Frisch auf den Tisch


19. September 2019 - Morgenwanderung am Baldeneysee

Am Donnerstag erlebeten die Kita-Kinder einen wunderschönen herbstmorgen am Baldeneysee


13. September 2019 - Fahrzeugtag


September 2019 - Freunde

Jetzt zu Beginn des KiTa-Jahres 2019/ 2020 lernen die Kinder die drei Freunde kennen: Franz von Hahn, Johnny Mauser und den dicken Waldemar und hören von den vielen Abenteuern, die die drei gemeinsam erleben. Voraussichtlich werden die drei Freunde uns durch das KiTa Jahr begleiten und uns zeigen wie man zu dritt alle Höhen und Tiefen des Lebens meistert, denn richtige Freunde sind unbesiegbar.


- Sommertage

Die KiTa St. Barbara ist vom 5. August 2019 bis zum 23. August 2019 geschlossen. Wir wünschen allen Familien schöne erholsame Ferien mit Sonnenschein und erlebnisreichen Tagen.


9. Juli 2019 - Besuch des Forstamtmann

Am Dienstag besuchte Forstamtmann Martin Langkamp die KiTa St. Barbara. Schon vor einigen Wochen war Herr Langkamp in der KiTa und hat sich ausführlich über den Naturlehrpfad der KiTa informiert. Bei seinem jetzigen Besuch traf sich der Forstamtmann mit Kleingruppen und hat mit den Mädchen und Jungen einige Themenbereiche des Naturlehrpfades erkundet, z.B.: Lebensbereich Wald, Laubbäume und ihre Früchte, Tiere in der heimischen Umwelt. Zum Abschluss wurden kleine Obstbäume gepflanzt. Und zwar auf einfache Weise - praktisch und mit viel Freude beim Kirschkernweitspucken. Die kleinen Exkursionen mit dem Forstamtmann hat den Kindern und dem Forstamtmann viel Freude gemacht. Gerne kommt Herr Martin Langkamp noch einmal in die KiTa, um weitere Stationen des Naturlehrpfades mit den Naturforscherinnen und Naturforschern zu erkunden. Herzlichen Dank an Fortsmatmann Martin Langkamp.

2. Juli 2019 - Brandchutzerziehung

Auch in diesem Jahr fand in Kooperation mit der Freiwilligen Feuerwehr Byfang die Brandschutzerziehung für die Maxis statt. In einer einführenden Gesprächsrunde durch den Feuerwehrmann Andreas erfuhren die Kinder viel über die vielfältigen Arbeiten und Aufgaben der Feuerwehr. Im folgenden Rollenspiel durften die Mädchen und Jungen „in Echt“ einen Notruf absetzen und die 112 wählen. Der Feuerwehrmann fragte gezielt nach, und die Kinder lernten, präzise über den Unfall zu berichten. Zum Abschluss dieses Vormittages nahmen alle Kinder und Mitarbeiterinnen der KiTa erfolgreich an einer Räumungsübung teil. Am Nachmittag besuchten die Maxis die Freiwillige Feuerwehr vor Ort. Hier gab es viel zu sehen und auszuprobieren: Welche Kleidung und Ausstattung hat so ein Feuerwehrmann? Welche Arbeitsgeräte gibt es? Wie sieht das Feuerwehrauto von innen aus? Die Brandschutzerziehung und der Besuch der Freiwilligen Feuerwehr Byfang war auch für diese Maxi-Kinder wieder ein tolles Erlebnis.


Juni 2019 - LebensLauf

Liebe Kinder. Bea und Johannes Küpperfahrenberg bedanken sich bei euch sehr herzlich für das Geld, das ihr für die Afrika-Hilfe-Stiftung gespendet habt. Dieses Mal sind über 2000 Euro zusammengekommen. Das ist sehr sehr viel Geld. Das Geld wurde von euch bei dem LebensLauf am Mittwoch, 29. Mai 2019 erlaufen. Dazu habt ihr Sponsoren gesucht, die euch dann für euren Lauf Geld gegeben haben. Als Bea hier in der KiTa war, hat sie uns einiges über das Land Ruanda und die Menschen, die dort leben erzählt, z.B.: auch, das dort für 5,00 € ein Kind ein ganzes Jahr ärztlich betreut werden kann.


27. Juni 2019 - Morgenwanderung am Baldeneysee


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24. Juni 2019 - Besuch beim Imker


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19. Jnui 2019 - Vater-Kind-Zelten

Wie jedes Jahr kamen wieder fast alle Väter mit ihren Kindern zum Vater-Kind-Zelten. Bei dieser Veranstaltung wurden Nisthilfen für Wildbienen gebastelt. Eifrig schraubten die Mädchen und Jungen die Bausätze zusammen. Anschließend wurden die kleinen Nisthilfen mit markhaltigen Stöckchen und Schilfröhrchen befüllt. Die Wildbienenhotels finden nun einen guten sonnenbeschienen Platz in den heimischen Gärten. So leistet wieder jede Familie einen kleinen Beitrag zum Naturschutz.


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14. Juni 2019 - Abschlussfest

Am Freitag Nachmittag fand der Abschluss zum Thema "Perlen des Glaubens" statt. Bei strahlendem Sonenschein konnten die KiTa-Famlien mit ihren Gästen die verschiednen Arbeiten bestaunen, die die Mädchen und Jungen im vergangenen KiTa-Jahr zu diesem Thema erarbeitet hatten. Hierzu führten die Kinder mit einem kleinen Laufzettel ihre Gäste durch die KiTa und über das Außengelände. Es war ein gelungener Abschluss zu diesem umfangreichen Thema.


29. Mai 2019 - Grillparty im Seaside Beach

An diesem Mittwoch Nachmittag trafen sich viele Familien der KiTa St. Barbara und der Freiwilligen Feuerwehr Byfang zur Grillparty am Baldenneysee im Seaside Beach. Das war Wetter war prima, die Sonne schien und alle hatten gute Laune. So war es für Kinder und Erwachsnene ein gelungener Nachmittag.


28. Mai 2019 - Weltspieltag 2019 in der KiTa St. Barbara

In diesem Jahr stand der Weltspieltag unter dem Motto

Mehr Zeit von den „Großen“ für die „Kleinen“.

Die Mädchen und Jungen der KiTa St. Barbara haben sich sehr gefreut, dass so viele große Gäste sich Zeit genommen haben und an diesem Vormittag in die KiTa gekommen sind. Nach der fröhlichen Sing- und Spielrunde haben die Kinder mit Oma, Opa, Tante und Onkel eine schöne Stunde hier verbracht. Sie haben gemeinsam den Naturlehrpfad erkundet und kleine Experimente gemacht, den Trimm-Dich-Pfad genutzt und das Portfolio angeschaut. Das war für alle „Großen“ und „Kleinen“ ein erlebnisreicher, harmonischer Vormittag.


23. MAi 2019 - Demo in Düsseldorf

Wr waren dabei!


18. Mai 29019 - KKH Lauf

Viele Mädchen und Jungen der KiTa St. Barbara nahmen begeistert am diesjährigen KKH Lauf teil und starteten beim Bambini Lauf. Eltern, Freunde und Geschwister liefen 1000 Meter bis 6600 Meter. Als teilnahmestärkstes Teams erhielt die KiTa einen Scheck über 500 Euro.

Alle Startgelder gehen als Spende an Special Olympics Deutschland e. V. - die Sportorganisation für Menschen mit geistiger Behinderung.


11. Mai 2019 - Kinderwelt im naturnahen Lebensraum

In der KiTa St. Barbara hat die ökologische und naturwissenschaftliche Bildung einen hohen Stellenwert und ein Schwerpunkt ist die „Kinderwelt im naturnahen Lebensraum“. Darum werden immer wieder kleine und große Natur-Projekte gestaltet, die die Mädchen und Jungen zum Beobachten und Forschen ermuntern.

Viele Familien unterstützen den Klima- und Umweltschutz und begleiten aktiv die pädagogische Arbeit der KiTa.


11. MAi 2019 - Vater/Großvater - Kind - Werkstatt

Am Samstag Vormittag (11. Mai 2019) trafen sich die Mädchen und Jungen der KiTa mit ihren Vätern/Großvätern zum Bau von Nisthilfen für Höhlenbrüter. Nach einem kurzen einführenden Film wurden die schon vorhandenen Nistkisten auf dem Außengelände besichtigt und Kinder und Erwachsene erhielten einige Sachinformationen zum Leben und Nestbau der Höhlenbrüter, z. B. Meisen.

Anschließend wurden die Bausätze für Nistkästen fachgerecht mit Eifer und Freude nach Bauanleitung zusammengeschraubt.

In der KiTa St. Barbara hat die ökologische und naturwissenschaftliche Bildung einen hohen Stellenwert und ein Schwerpunkt ist die „Kinderwelt im naturnahen Lebensraum“. Darum werden immer wieder kleine und große Natur-Projekte gestaltet, die die Mädchen und Jungen zum Beobachten und Forschen ermuntern.

Viele Familien unterstützen den Klima- und Umweltschutz und begleiten aktiv die pädagogische Arbeit der KiTa.


09. Mai 2019 - Ausflug in die Gruga

Am Donnerstag verbrachten die Maxi- und Mittelkinder einen erlebnisreichen Tag in der Gruga. Hier erwartete Bernhard Demel mit seinem großen Insektencascher die Kindergruppe und erzählte ihnen viel Wissenswertes über Blüten und ihre Bestäuber.

http://www.grugapark.de/bienen-und-blueten.html

Die Vielfalt der Blütenformen, -farben und -düfte ist enorm, denn die Geschmäcker sind verschieden. Kein Wunder, dass nicht alle Blüten von allen Bestäubern besucht werden. Oft trügt der Schein und nicht immer geht beim Bestäubungsvorgang alles mit rechten Dingen zu oder läuft mit fairen Mitteln ab. Einheimische und tropische Beispiele zeigen, wie spannend Bestäubung sein kann und wie „einfallsreich“ beide Seiten sind, wenn es um Fortpflanzung und Nahrungserwerb geht. Nicht selten sind Trickdiebstähle, Nektarraub und Betrugsdelikte an der Tagesordnung …

Zwischen den Informationen konnten die Kinder mit Lupendosen und Facettenaugen beobachten und forschen, riechen und schmecken, tasten und fühlen. Zum Schluss ging es auf der Naturwiese auf „Insektenjagd“. Das war ein toller Tag!


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09. Mai 2019 - Preisverleihung mit Oberbürgermeister Thomas Kufen

Im März hatten sich die Familien der Kita zusammen mit der Freiwilligen Feuerwehr Byfang an der SauberZauber Aktion 2019 der Stadt Essen beteiligt. Heute erhielten die Teilnehmer ihren Preis: Ein gemeinsamer Grillabend im Seaside Beach.


Mai 2019 - Fotostudio

Im Fotostudio werden Kochfotos für das Kochbuch hgemacht.


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- Foto: Sascha Kreklau Klima Challenge Ruhr 2022

Finale bei der Klima Challenge RUHR -
Regionalverband Ruhr fördert unser Projekt:

Klimaschutz ist Familiensache.

Mehr als vier Wochen lang haben wir um die Gesamtfördersumme von 100.000 Euro online bei der Klima Challenge RUHR mitgespielt. Auch am Finaltag (6. April) in der Warsteiner Music Hall in Dortmund kämpften wir bis zuletzt um Punkte und damit um die Förderung unserer grünen Projektidee.

Mit 10217 Posts von klimafreundliche Aktionen aus unserem Alltag haben wir – Eltern, Kinder, Erzieherinnen und Freunde - unsere Fördersumme von 992,00 € erspielt.

Diese Fördersumme werden wir zeitnah einsetzen und mit den Kindern der KiTa und ihren Eltern Nisthilfen für Vögel und Wildbienen bauen. Außerdem werden die Mädchen und Jungen den Staudengarten an der KiTa mit neuen insektenfreundlichen Blumen bepflanzen und so viele Wildbienen, Hummeln, Schmetterlingen und andere Insekten in den Garten locken.

So wird unser Stadtteil um einen grünen, klimafreundlichen Ort reicher sein.


- Herr Stinknicht und Ebelein

Auch das gehört zum Umwelt- und Klimaschutz:

Müll vermeiden und Müll trennen. So besuchte Herr Stinknicht mit dem blauen Elefanten Ebelin die Mädchen und Jungen in der KiTa. Mit einem kleinen Theaterstück, indem Herr Stinknicht sich mit Ebelein über Müllvermeidung, Mülltrennung, Wiedervertung, Wertstoffe unterhielt, erhielten die Kinder viele Sachinformationen zu diesem Themenbereich. Abschließend wurde der "herumliegende" Müll in die verschieden farbigen Tonnen sortiert.


23. März 2019 - Picco Bello Sauber Zauber

Im Rahmen des Umwelt- und Naturschutzes beteiligten sich wieder viele Familien an der diesjährigen "Müllsammel-Aktion". Viele viele Säcke wurden mit Müll gefüllt. Wie in den vergangenen Jahren wurde diese Aktion wieder mit der Freiwilligen Feuerwehr Byfang organisiert. Das Highlight folgte zum Schluss: Es gab Pommes mit Würtschen


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März 2019 - Tauschbörse

Schon KiTa-Kinder wissen: Tauschbörsen sind prima: Man spart Geld; Kleidung, die nicht mehr passt, kann ein kleiners Kind tragen; man hat öfter mal neues Spielzeug; es gibt weniger Müll usw.

So findet in der KiTa St. Barbara viermal im Jahr eine Tauschbörse statt, zu der die Mädchen und Jungen einige Sachen zum Tauschen mitbringen.


März 2019 - Jahreszeitencafé Frühling

Herzlich willkommen im Jahreszeitencafé Frühling. An drei Tagen laden die Maxi-Kinder die Mädchen und Jungen ins grüne Jahreszeitencafé ein. Alle Kinder sind grün gekleidet und es gibt (fat) nur grüne Lebensmittel: Obst und Gemüse, Kräuterquark und Kräuterkäse, grüne Nudeln, Kiwi- und Stachelbeermarmelade.


20. März 2019 - Wildbienen

Am Mittwoch, 20. März 2019 besuchte eine Frau aus Niederwenigern die KiTa Kinder in St. Barbara. Diese Frau – sie heißt Doris - geht oft mit ihren Freundinnen hier spazieren und erfreut sich jedes Mal an dem Naturlehrpfad. Dort hat sie auch das Wildbienen-Hotel entdeckt. Nun hatte Doris von ihrer Tochter viele Eier von Wildbienen erhalten, die in einer kleinen Pappschachtel im Kühlschrank überwintert haben. Doris hatte die Idee, die Wildbienen-Eier zu den KiTa-Kindern zu bringen, damit sie im Wildbienen-Hotel noch einige letzte Tage im Pappkarton verbringen können. Die KiTa-Kinder können nun gut beobachten wie die Wildbienen–Eier sich weiter entwickeln. An einem der nächsten warmen Tage werden sie einmal nachschauen, ob sich im Karton schon etwas bewegt und regt. Da sind alle sehr gespannt. Schon jetzt konnten die Mädchen und Jungen viele Wildbienen sehen, die das Wildbienen-Hotel für ihre Eierablage nutzen.


11. März 2019 - Zeit der Schmetterlinge

Im Sommer 2018 gab es in der KiTa St. Barbara eine Schmetterlingsgruppe. Die Mädchen und Jungen hatten damals einen Schmetterlingsgarten angelegt und so das Projekt "Zeit der Schmetterlinge" des NABU unterstützt. Die Projektbeschreibung wurde beim Naturschutzbund eingereicht und ausgezeichnet. Aufgrund der Sommerferien haben wir die Auszeichnung auf dieses Jahr verschoben und nun mit dem Besuch von Radio Essen verbunden. Radio Essen berichtet aktuell über das Projekt Klimaschutz ist Familiensache, mit dem sich die KiTa St. Barbara bei der Klima Challenge Ruhr 2022 beteiligt.

„Jährlich ruft der NABU NRW interessierte Bürger, Schmetterlingskenner, Kinder und Jugendliche dazu auf, vier Wochen lang Tagfalter in Gärten und Parkanlagen zu beobachten und die Daten zu melden. Gezählt wird in den Sommermonaten Juni und Juli.“

So kam heute Frau Sarah Bölke vom Naturschutzbund in die KiTa St. Barbara und überreichte die Auszeichnung. Die Kinder erhielten eine Urkunde und eine Plakette für den Schmetterlingsgarten. Sie brachte noch einen Besucher mit, der Pate für das Projekt „Zeit der Schmetterlinge“ ist: Willi Wülbeck.

Er ist ein ehemaliger deutscher Leichtathlet und Olympiateilnehmer, der in den 1970er und 1980er Jahren zu den weltbesten 800-Meter-Läufern gehörte. Sein größter Erfolg war der Sieg bei den erstmals ausgetragenen Leichtathletik-Weltmeisterschaften 1983 in Helsinki. Dafür wurde er 1983 von Bundespräsidenten Carstens mit dem Silbernen Lorbeerblatt ausgezeichnet (Wikipedia)


März 2019 - St. Barbara unter dem Regenbogen.


1. März 2019 - Karneval im Urwald

Urwaldsong

Urwald, Urwald, Urwald,

mein Vergnügen, meine Lust.

Hier ist es chaotisch und deshalb so schön.

Kommt her, ihr müsst es alle sehn!


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31. Januar 2019 -

Schnee, Schnee, Schnee.

Schnee bis an die Knie.

Schnee bis an die Nasenspitze.

Schnee bis an die Zipfelmütze.

Schnee, Schnee, Schnee.


31. Januar 2019 - Soviel Schnee!


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26. Januar 2019 - Spiel- und Sportfest

Viel Freude, Spaß und Bewegung hatten die KiTa-Familien am Samstag beim Spiel- und Sportfest in der Sporthalle Prinz-Friedrich-Straße. Drei Kletterbahnen, ein Fahrzeugparcours, ein Spielplatz und ein Urwald waren aufgebaut und wurden begeistert von Kindern und Eltern zum Klettern, Balancieren, Schaukeln, Rutschen, Fahren, Rennen, Springen Rollen, Krabbeln usw. genutzt. Das war ein toller Bewegungsvormittag!


Montag, 07. Januar 2019 - Freude schenken

Am Montag Nachmittag führten die Kinder das Krippenspiel „Miriam an der Krippe“ im Seniorenzentrum St. Josef, Essen Kupferdreh zur Freude vieler Gäste auf. Für die Mädchen und Jungen war es eine neue Erfahrung, das Krippenspiel hier zu zeigen - viele Zuschauer kamen im Rollstuhl oder mit einem Rollator, mit Gehhilfen oder in Begleitung einer Pflegerin. Besonders große Freude hatten die Zuschauerinnen und Zuschauer als die alten, ihnen noch bekannten, Weihnachtslieder gesungen wurden. Hier konnten sie sich beteiligen und mitsingen. Für alle, ob Darsteller, Eltern, Zuschauerinnen und Zuschauer war es ein stimmungsvoller Nachmittag zum Ausklang der Weihnachtstage.


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Liebe Familien.

Liebe Besucher dieser Homepage!

Die Kinder und Erzieherinen der KiTa St. Barbara wünschen ein gutes, glükliches, gesundes und erfolgreiches Jahr 2019.


24. Dezember 2018 - Miriam an der Krippe

Krippenspiel Weihnachten 2018

Die Hirten machen sich auf den Weg nach Bethlehem und nehmen Geschenke mit: ein Bündel Brennholz, damit der König nicht frieren muss, ein Lammfell und Brot, Eier und Milch. Miriam möchte mit nach Bethlehem: „Wartet, ich komme mit. Ich möchte auch den König sehen“ und sie nimmt das Tuch und läuft hinter den Hirten her. Bald haben die Hirten Bethlehem erreicht. Sie eilen zum Stall. Als sie ankommen, finden sie einen Mann und eine Frau und in der Futterkrippe liegt ein neugeborenes Kind. „Das ist unser Retter, unser König, unser Heiland. So haben die Engel es uns berichtet“, sagt Simon. Die Hirten treten zur Krippe und einer nach dem anderen sieht in die Krippe und legt sein Geschenk ab. Die Hirten werden froh und knien nieder. Zum Schluss kommt Miriam leise hinzu. Sie erkennt Maria und Josef. Sie geht zur Krippe und hält das kleine Stückchen Stoff mit den Goldfäden und Perlen in ihren Händen. Sie beugt sich zum kleinen Kind und sagt: „Ein Decke für unseren kleinen König – ich schenke sie dir.“

Maria lächelt Miriam zu. „Danke Miriam. Das ist unser Sohn, das Gotteskind. Es heiß Jesus. Heute Nacht hat der Himmel die Erde geküsst.“ Miriam nimmt die Hand ihres Vaters. Sie ist glücklich und froh. Nun machen sich die Hirten auf den Heimweg. Sie freuen sich darauf, ihren Familien und den anderen Menschen von der Geburt des Jesuskindes zu erzählen. Und Miriam nimmt sich fest vor, am nächsten Morgen zu Joachim zu gehen, um auch ihm von der Ankunft des Retters, des Königs zu berichten.


6. Dezember 2018 - "Ein Tag für Dich"

Mit Freude und Eifer bereiteten die Maxi-Kinder den Imbiss für die anderen Kinder vor.


6. Dezember 2018 -

Freundschaftsbändchen verbinden.


6. Dezember 2018 - "Ein Tag für Dich"

Liebevoll gestalteten die Kinder ein Herz, das Sie am Nikolaustag verschenkten: Das ist für dich, ich mag dich.


5. Dezember 2018 - Nikolausfeier

Am Nikolausabend besuchte der Nikolaus die Kinder in der KiTa St. Barbara und brachte einen Korb mit vielen Geschenken mit: eine kleine Nikolausfigur, Material für Windlichter, Wolle für Freundschaftsbändchen, ein Bilderbuchkino: "Miriam an der Krippe" und eine DVD: Pipi feiert Weihnachten. Diese Geschenke waren für den 6, Dezember, an dem in der KiTa "Einen Tag für Dich" gestaltet wurde.


November 2018 - Perlen der Liebe

Es gibt zwei rote Perlen der Liebe, denn zur Liebe gehören immer zwei – ein Du und ein Ich. Einer, der Liebe schenkt und einer der Liebe empfängt.

Die zwei Perlen der Liebe passen thematisch besonders gut in die Adventszeit und werden die Kinder bis zum Jahresende begleiten. Kinder erleben sich in ihrer Beziehung zu Eltern, Großeltern, Freunden, Erzieherinnen und anderen Personen. Sie hören die Legenden von den vertrauten Heiligen wie Martin, Nikolaus und Barbara. Diese Menschen zeigten eine besondere Liebe zu Jesus und zu ihren mitmenschen, den Armen, den Kindern, den Hilflosen.

Eltern – Kind, Junge – Mädchen, Nikolaus – Kind, Hirte – Schafe, Großeltern – Enkelkind, Mann - Frau, Gott – Mensch, St. Martin – Bettler, Jesus - hl. Barbara.


19. November 2018 - Exkursion zum Heissiwald

Exkursion zum Heissiwald

Am 19. November 2018 starteten 13 Kinder der KiTa St. Barbara am frühen Morgen zu ihrer Exkursion zum Heissiwald. Nach einem anstrengenden Fußmarsch von der S-Bahn hoch in den Heissiwald traf sich die Kindergruppe mit Forstamtmann Martin Langkamp. Der erste Themenbereich umfasste das Leben im Wald: Wer wohnt hier? Welche Pflanzen wachsen hier? Auf diese Fragen hatten die Kinder gute Antworten. Viele heimische Wildtiere wurden aufgezählt: Hasen, Igel, Füchse, Rehe, Wildschweine. Auch verschiedene Bäume und Pflanzen und die dazugehörigen Früchte konnten die Kinder benennen: Ahorn, Eiche, Brombeeren, Eicheln, Kastanien usw. Abschließend überlegten die Kinder mit Martin Langkamp warum der Wald so wichtig ist und wie man sich im Wald „verhält“. Danach führte die Wanderung zu den Tiergehegen mit Dammwild, Rotwild, Wildschweinen und Mufflons. Martin Langkamp berichtete den interessierten Kindern einiges über die Lebensumfelder der Tiere, über ihre Nahrung und ihr Verhalten. Nach einem kleinen Picknick gab es noch eine Überraschung. Martin Langkamp hatte salzteig mitgebracht und damit gestalteten die Kinder an einigen Bäumen lustige Waldgeister.

Da werden sich die Besucher des Heissiwaldes aber wundern!

Vielen Dank an Martin Langkamp für den erlebnisreichen Vormittag.


November 2018 - Besuch der Philharmonie

Am 13. November besuchten die acht Maxi-Kinder die Philharmonie in Essen.

(www.theater-essen.de) "Speziell für Kinder bieten wir regelmäßig Führungen hinter die Kulissen der Philharmonie Essen an: Wie sieht es eigentlich hinter der Bühne aus, und wo halten die Künstler sich auf, bevor sie in feiner Konzertkleidung die Bühne betreten? Wer sagt ihnen Bescheid, damit sie ihren Auftritt nicht verpassen? Wie klingt die Philharmonie? Eine spannende Entdeckungsreise in das Innere unseres Konzerthauses!"

An diesem Ausflug nahmen auch die Maxi-Kinder aus der KiTa St. Mariä Geburt teil.


November 2018 - Martinsfest

Martinslegende

Der heilige Martin von Tours (lateinisch Martinus) wurde um 316/317 in Steinamager (liegt im heutigen Ungarn) geboren. Sein Vater war dort römischer Offizier und wurde später nach Pavia (Italien) versetzt.

Dort wuchs Martin auf. Es entsprach der damaligen Tradition, dass Martin als Sohn eines Offiziers im Alter von 15 Jahren ebenfalls Soldat wurde. Er trat bei einer römischen Reiterabteilung in Gallien ein.

Im Jahr 334 war Martin als Gardeoffizier in Amiens (Frankreich) stationiert. An einem kalten Winterabend ritt Martin auf die Stadt zu. Auf den Straßen lag dicker Schnee. Martin trieb sein Pferd an.

Plötzlich scheute sein Pferd. Da saß ein Bettler am Straßenrand, nur spärlich mit Lumpen bekleidet. Der Mann wimmerte vor Kälte. „Ich friere so“, jammerte er und streckte Martin zitternd die Hand entgegen.

Martin zögerte nicht lange, er zog sein Schwert und schnitt damit den weiten Soldatenmantel entzwei. Dann reichte er die eine Hälfte dem Bettler: „ Den schenk ich dir!“ Martin legte die andere Hälfte des Mantels um sich, trieb sein Pferd an und ritt, noch ehe der Bettler sich bedanken konnte, davon.

In der folgenden Nacht hatte Martin einen Traum. Er sah Jesus, bekleidet mit seinem halben Mantel. Und er hört eine Stimme: "Martin, Martin erkennst du mich? Du hast dem Bettler deinen Mantel geschenkt. Alles was du für einen Armen tust, tust du auch für mich."


9. November 2018 - Gänselaternen für das Martinsfest

Im Jahre 356 quittierte Martin seinen Dienst beim Kaiser und ließ sich taufen. Er wurde Christ. Martin war gut und half allen. Die Menschen liebten ihn und wollten ihn zum Bischof machen. Aber Martin wollte kein Bischof werden, er versteckte sich in einem Gänsestall. Die Gänse aber schnatterten so laut und aufgeregt, dass Martin doch entdeckt wurde.


Oktober 2018 - Tauf-Perle

Anlässlich der Taufe eines Gruppenkindes haben wir die Tauf-Perle erarbeitet.

Einführungsgespräch mit einer gestalteten Mitte zur Tauf-Perle

Tauf – Perle für das Gruppenraumfenster: Jeder hat einen Namen

Taufkleid, Taufkerze, Taufwasser

Halte zu mir guter Gott – Lied

Fragebogen für den Perlenordner mit Tauffotos


Oktober 2018 - Ich-Perle -

Das haben wir gemeinsam erarbeitet:

Einführungsgespräch mit einer gestalteten Mitte zur Ich-Perle

Ich – Perle für das Gruppenraumfenster

Ich – Perle im Bilderrahmen, Das bin Ich – gemaltes Bild/ Foto

Kreispiel: Jeder kann was and´res gut, Geschichte: Der Löwe und die Maus

Lieder: Einmalig ist jeder Kind, Ich bin anders, Es gibt Lieder über Hunde


Oktober 2018 - Ameisenprojekt

Am 14. September 2018 haben die Maxi-Kinder gemeinsam überlegt, welche Projekte sie im Maxi-Jahr gestalten wollen. Der Besuch von Frau Maruhn als „Anni, die Ameise“ hat die Kinder so nachhaltig beeindruckt, dass sie sich entschieden, das Leben der Ameisen zu erforschen. Mit dem Ameisenprojekt starteten die Maxi ins Maxi-Jahr.


07.September 2018 - Morgenrunde

An fast jedem ersten Freitag im Monat treffen sich Kinder, Eltern und Erzieherinnen um 8:30 Uhr zu einer kleinen Morgenrunde. Gemeinsam werden Lieder gesungen und Fingerspiele und Reime gesprochen, die zum Thema oder zur Jahreszeit passen.


September 2018 - Perle der Gelassenheit

Die Perle der Gelassenheit ist tiefblau. Die Farbe symbolisiert Himmel und Meer - die Ewigkeit.



September 2018 - Wüstenperle

Die Wüstenperle erinnert an Wüste mit Sand und Steinen, an Alleinsein, Trauer und Schmerz.


September 2018 - Drei Geheimnisperlen

Zum Perlenarmband gehören drei Geheimnisperlen. Vieles ist so geheimnisvoll. Es gibt Schönes und es gibt Schweres. Ich kann selbst entscheiden, ob es ein Geheimnis bleibt.


September 2018 - Zwei Perlen der Liebe

Es gibt zwei rote Perlen der Liebe, denn zur Liebe gehören immer zwei - ein Du und ein Ich. Einer, der Liebe schenkt und einer, der Liebe empfängt.


September 2018 - Perle der Nacht

Die schwarze Perle weist auf die Nacht und Schattenseiten des Lebens, auf Verlassenheit und Tod.


September 2018 - Perlen des Glaubens

„Die Perlen des Glaubens“ wurden 1995 von dem schwedischen Bischof Martin Lönnebo entwickelt, als er aufgrund eines Sturmes mehrere Tage auf einer griechischen Insel festsaß. Er beobachtete die Fischer, die mit ihren Perlenketten spielten. So kam ihm die Idee für das Perlenarmband. Es besteht aus 18 Perlen in unterschiedlichen Farben, Formen und Größen. Nach seiner Rückkehr nach Schweden begann der Bischof mit diesem Perlenarmband zu beten, und es dauerte nicht lange bis „die Perlen des Glaubens“ sich verbreiteten. Nach Deutschland kamen die „Perlen des Glaubens“ durch die Pastorin Kirstin Faupel-Drevs, die sie bei einem Besuch in Schweden entdeckte und dann mit nach Norddeutschland brachte. Weitere Verbreitung im deutschsprachigen Raum fanden die „Perlen des Glaubens“ im Jahr 2003 anlässlich des Ökumenischen Kirchentags in Berlin. In Schweden heißt das Perlenarmband: Frälsarkransen.


5. September 2018 - Anni, die Ameise

Am Mittwoch besuchte Anni, die Ameise die KiTa -Kinder und erzählte sehr anschaulich von ihrem Alltag im Ameisenhügel. Aufmerksam und begeistert lauschten die Mädchen und Jungen.

weitere Infos https://www.essen.de/meldungen/pressemeldung

Leitfigur der Kita-Umweltprojekte ist die Ameise Anni alias Veronika Maruhn. Die bekannte Essener Aktionskünstlerin hat eigens ein Kindertheaterstück entwickelt, mit dem sie die Kinder für den Umweltschutz begeistern will. Hauptfigur ist dabei Anni. Die Ameise – in deren Kostüm Maruhn schlüpft – wird zur Botschafterin für den Umweltschutz. Sie erklärt den Kindern, weshalb der Umweltschutz für eine gesunde Zukunft wichtig ist. Eine Stadt und ein Ameisenhaufen haben vieles gemeinsam. Das bringt Anni mit ihren Geschichten auf den Punkt. Sie alle spielen in einem Ameisenhügel, wo sich allerhand kleinere und größere Katastrophen ereignen - die gemeinsam gelöst werden.


4. September 2018 - ... Farbenspaß

Und weil es so viel Spaß macht, haben die Mädchen und Jungen heute einen bunten "Fußweg" in allen Regenbogenfarben gestaltet.


August 2018 - ... und weiter gehts mit den Füßen.

In diesem schönen Sommertagen konnten die Kinder auch im Freien die Flüssigfarben nutzen, diesmal mit ihren Füßen.


August 2018 - Malen mit Fingerfarben

Viel Freude und Sapß beim Malen mit Fingern und Händen.


Juli 2018 - Wallfahrt nach Kevelar

Rückblick: Auch in diesem Jahr pilgerten wieder einge KiTa-Familien mit der Wallfahrtsgemeinschaft Byfang e.V. mit nach Kevelar. Stolz trugen die beiden Mädchen die Kita-Fahne beim Einzug in Kevelar.


6. August 2018 - Herzlich willkommen

Liebe Familien, wir begrüßen euch zum neuen KiTa-Jahr 2018/ 2019. Wir freuen uns auf das Wiedersehen und wünschen den neuen Familien einen guten Start in die KiTa-Zeit.


16. Juli 2018 bis 03. August 2018 - Sommerferien

Wir wünschen allen Familien erholsame Sommerferien und freuen uns auf ein Wiedersehen am Montag, 6. August 2018


o7. Juli 2018 - Flohmarkt am Dom

Vielen Dank an die Familien der KiTa, die am Samstag Morgen bei der Aufführung mit wirkten. Die Kinder, der Elternchor und das Elternorchester stellten einge Heimatlieder vor.


3. Juli 2018 - Zeit der Schmetterlinge

„Jährlich ruft der NABU NRW interessierte Bürger, Schmetterlingskenner, Kinder und Jugendliche dazu auf, vier Wochen lang Tagfalter in Gärten und Parkanlagen zu beobachten und die Daten zu melden. Gezählt wird in den Sommermonaten Juni und Juli.“

Da machen die KiTa-Kinder mit. Die erste Zählaktion war am Dienstag, 3. Juli 2018 von 11:00 Uhr bis 11:15 Uhr. Dabei lernten die Mädchen und Jungen auch die Namen einiger Schmetterlinge kennen. Das Projekt „Zeit der Schmetterlinge“ trägt zur naturwissenschaftlichen Bildung und Umwelterziehung bei.


1. Juli 2018 - Heimatlieder

Viel Freude hatten die Mädchen und Jungen der KiTa St. Barbara bei ihrem "Auftritt" anlässlich des Bergfestes in der Gemeinde St. Barbara. Der Kinder-Chor wurde unterstützt durch den Eltern-Chor und musikalisch begleitet vom Eltern-Orchster.


27. Juni 2018 - Zeit der Schmetterlinge

Im vergangenen Jahr wurde ein kleiner sonniger Bereich in einen Schmetterlingsgarten umgewandelt. Hier wurden verschieden Wildblumen gesät. Die Kinder konnten über mehrere Wochen das Leben vieler Insekten auf diesem blütenreichen Gartenstück beobachten. In diesem Jahr sind leider nur wenige Blumensorten gewachsen. Mit dem Projekt „Zeit der Schmetterlinge" soll weiter an der Gestaltung dieses Gartenbereiches gearbeitet und insektenfreundliche Stauden gepflanzt werden, in der Hoffnung, dass Schmetterlinge den Schmetterlinsgarten besuchen und es viele Möglichkeiten geben wird, diese zu beobachten.


23. Juni 2018 - Wort-Gottes-Feier

Die 15 Familien der Maxi-Kinder feierten mit vielen Gäste eine Wort-Gottes-Feier zum Abschluss der KiTa Zeit. Der Elterchor und das Elternorchster gestalteten die musikalischen Beiträge.


22. Juni 2018 - Abschlussfahrt der Maxis

Guten Appetit beim Pausen-Snack!


22. Juni 2018 - Abschlussfahrt der Maxis

Und weiter gehts durch den Motorik-Trail


22. Juni 2018 - Abschlussfahrt der Maxis

Einen erlebnisreichen Tag mit unendlich vielen Bewegungsaktivitäten verbrachten die 15 Maxi-Kinder auf dem Kletteler Hof.


Juni 2018 - Stoff- und Kuscheltiere für Ruanda

Viele Stofftiere brachten die Mädchen und Jungen mit in die KiTa. Alle Kuscheltere sind für Kinder in Ruanda bestimmt. Johannes Küpperfahrenberg wird sie bei seinem nächsten Besuch mitnehmen.


21. Juni 2018 - Morgenwanderung am See

Mehrmals im Jahr treffen sich die Mädchen und Jungen um 7:00 Uhr in der KiTa und fahren mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Baldeneysee. Hier erleben sie im Sommer, Herbst, Winter, Frühling die sich stets verändernde Natur immer zur gleichen Tageszeit. Hier beobachten sie die heimische Flora und Fauna, die immer der Jahreszeit entsprechend anders aussehen und nehmen bewusst den Naturkreislauf wahr.


20. Juni 2018 - Tauschbörse

Drei- bis viermal im Jahr findet in der KiTa St. Barbara eine Tauschbörse statt. Die Kinder bringen drei bis vier Teile zum Tauschen mit: Kleidung, Spielmaterial, Bücher. Diese Aktion ist ein Beitrag zur Umwelterziehung und zum bewussteren Umgang mit Ressourcen. Das sagen die KiTa-Kinder zur Tauschbörse: Mit Sachen, die man nicht mehr braucht, kann man anderen eine Freude machen. Kleidung, die zu klein ist, passt noch einem kleinen Kind. Manche Spielsachen gefallen mir nicht mehr, aber vielleicht meiner Freundin. Man muss nicht soviel Geld ausgeben. Und es ist immer wieder erstaunlich für welche Gegenstände das "Herz schlägt".


19.-21. Juni 2018 - Jahreszeitencafé

Herzlich willkommen im Jahreszeitencafé Sommer. Zum Jahreszeitenwechsel fand an drei Tagen das Jahreszeitencafé Sommer statt. Gemeinsam hatten die Maxis überlegt, welche gelben Lebensmittel es gibt: Butter, Käse, gelbe Tomaten, Honig, Ananas, Aprikosenmarmelade, Curryreis und vieles mehr. Und von Dienstag bis Donnerstag saßen unter den gelben Sonneschirmen vergnügt die gelbgekleideten Kinder an den gelb dekorierten Tischen im Jahreszeitencafé Sommer.


Juni 2018 - Deckel gegen Polio

http://deckel-gegen-polio.de/

KiTa St. Barbara macht mit!

Kunststoffdeckel sammeln
Grundsätzlich können Sie die Deckel aus Kunststoff von Getränkeflaschen, Getränkekartons (Milch, Saft usw.) und auch das gelbe Überraschungsei ohne weitere Prüfung sammeln. Die maximale Deckelgröße sollte nicht mehr als 4 cm (ca. 1/4 Handfläche) haben. Hintergrund für diese Begrenzung ist, dass die Maschinen für die Granulierung ein passendes Mahlwerk benötigen und bei erhöhten Größenunterschieden das Material nicht mehr verarbeitet werden kann. Bitte achten Sie außerdem vor allem darauf, dass keine Metalldeckel, Kronkorken oder andere Fremdstoffe in die Sammlung gelangen.


15. Juni 2018 - Fahrzeugtag

Zum Fahrzeugtag bringen die Mädchen und Jungen ihre Fahrräder, Roller, Inlineskater oder Laufräder mit.

Auf dem Außengelände und auf dem Parkplatz ist ausreichend Platz für vielfältige Fahrübungen.


15. Juni 2018 - Afrika-Hilfe-Stiftung

An diesem Freitag kam Johannes Küpperfahrenberg von der Afrika-Hilfe-Stiftung in die KiTa. Er hatte Fotos aus Ruanda mitgebracht und erzählte den Mädchen und Jungen von den Kindern in Gikore. Anschließend übergaben die KiTa-Kinder ihm das Sponsorengeld, das sie beim LebensLauf am 30. Mai für die Afrika-Hilfe-Stiftung "erwandert" hatten. Johannes Küpperfahrenberg bedankte sich sehr. Im Januar 2019 besucht er wieder die Familien in Ruanda. Wir haben überlegt, bei unserer nächsten Tauschbörse einige kleine Stofftiere für die Kinder in Ruanda zu sammeln, die Johannes gerne mitnehmen wird.


14. Juni 2018 - Johannisbeeren

Dank der vielen Sonnenstunden sind die Johannisbeeren schon reif. Jetzt kann leckerer Johannisbeergelee gekocht werden.


13. Juni 2018 - Verkehrserziehung

Maxi-Kinder trainieren mit der Polizei vor Ort.


30. Mai 2018 - LebensLauf

KiTa Kinder von St. Barbara, Byfang laufen für die Afrika-Hilfe-Stifung

Am Mittwoch, 30. Mai 2018 fand der diesjährige LenbensLauf statt. Die 30 Mittel-und Maxi-Kinder starteten am frühen Morgen, fuhren von Byfang mit dem Bus nach Essen Werden und wanderten bei strahlendem Sonnenschein von dort die acht Kilometer am Baldeneysee entlang zurück nach Kupferdreh. Die jüngeren Kinder machten sich gegen 12:30 Uhr auf den Weg und wanderten von Kupferdreh nach Heisingen zum Spielplatz. Hier trafen sich beide Gruppen zum Picknicken und Spielen. Gemeinsam machten sich gegen 14:15 Uhr alle Kinder auf den Heimweg. Der LebensLauf endete um 15:00 Uhr an der Sporthalle Prinz-Friedrich-Straße. Für den LebensLauf hatten die Mädchen und Jungen sich Sponsoren gesucht, die nun das „Kilometergeld“ zahlten. In diesem Jahr sammelten die Kinder über 1300,00 €. Der gesamte Erlös geht an die Afrika-Hilfe-Stiftung, die als Patenprojekt der Einrichtung schon seit vielen Jahren unterstützt wird.


Juni 2018 - Morgenrunde

Die Morgenrunde, zu der die Familien herzlich eingeladen werden, finden regelmäßig an (fast) jedem ersten Freitag im Monat statt. Es werden Lieder zur Jahreszeit, zu aktuellen Projekten und zum Lobe Gottes gesungen oder gemeinsame Spielerunden gestaltet. Manchmal gibt es auch eine kleine Präsentation der KiTa-Kinder.


8. Juni 2018 - Vater-Kind-Zelten

Trotz der unbeständigen Wettervorhersage kamen fast alle Kinder mit ihren Vätern oder "Ersatzvätern" zum Vater-Kind-Zelten. Es war eine tolle Veranstaltung mit viel Spaß, guter Laune und vielen bewegungsfreudigen Aktionen.

Und der Wettergott hatte wohl auch gute Laune!


Mai 2018 - Besuch beim Imker

Viel Wissenswertes über das Leben der Bienen erfuhren die Maxi-Kinder beim Besuch des Imkers Georg in Byfang.


29. April 2018 - KKH Lauf

Viele Kinder, Eltern und Großeltern beteiligen sich am diesjährigen KKH Lauf. Die KiTa erhielt 300 €.


1. April 2018 - Ostern

Frohe Ostern


April 2018 - Hundeprojekt

Therapiehündin Djuy besucht die Maxi-Kinder.

Sonja Knop hat mit ihrer Hündin Djury im November 2014 eine qualifizierte Ausbildung zum Mensch-Hund Therapieteam absolviert.


März 2018 - Ebelin und Herr Stinkmich

Zum Thema Mülltrennung, Recycling, Müllvermeidung kommt Ebelin mit Herr Stinkmich in die KiTa.


10. März 2018 - Picco-Bello Sauber

Die KiTa-Familien beiteiligen sich in Kooperation mit der Freiwilligen Feuerwehr Byfang an der Picco-Bello-Sauber Aktion der Stadt Essen.


19. Februar 2018 - Mathe ohne Zahlen

Die Maxi-Kinder besuchen die Junior Uni Bergisches Land in Wuppertal


Februar 2018 - Komm mit ins Zahlenland

„Komm mit ins Zahlenland“ ist ein ganzheitliches Förderkonzept für die frühe mathematische Bildung sowie für die Sprachförderung, Phonologie und Schlüsselkompetenzen wie Konzentration, Merkfähigkeit, Motorik, Musikalität, Kreativität und soziale Kompetenz.


Feb. - März 2018 - Fastenzeit

Wir begleiten Jesus, Jesus begleitet uns. In der Fastenzeit erfahren die Kinder viel über das Leben Jesu - von seiner Geburt bis zum Tod und seiner Auferstehung.


12.02.2018 - Karnevalsfeier in der KiTa

Prinzessin Dodo kommt zur Karnevalsfeier und erzählt das Märchen von der Prinzessin auf der Erbse.


10. Januar 2018 - Besuch der Krippe in Dilldorf

Nachtrag

Die Mittel- und Maxi-Kinder besuchen die Weihnachtskrippe in der St. Mariä Geburt Kirche in Dilldorf.


Januar und Februar 2018 - Kneippen in der KiTa

Kneippkur mit verschiedenen Wasseranwendungen zur Gesundheitsvorsorge.


20. Februar 2018 - Spiel- und Sportfest

Spiel- und Sportfest in der Sporthalle Prinz-Friedrich-Straße für alle KiTa-Familien.